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Silberreiher gedenken der Geburt des Pfadfindergründers


Links: Stammesführer Daniel Grab, Daniel Polzer, Simon Dalpke und die stellvertretende Stammesführerin Sandra Kreß mit der Stammesfahne kurz nach der Halstuchverleihung. Die Stammesführer zeigen den Pfadfindergruß, die neuen Halstuchträger den Wölflingsgruß, rechts: Stammesführer Daniel Grab bei der Gratulation zum neuen Halstuch von Simon Dalpke. (Fotos: privat)

(bro) (as) Am 22. Februar 1857 wurde der Gründer der Pfadfinderbewegung Robert Stephenson Smith Baden-Powell 1st Lord of Gilwell, kurz BP, geboren. Zu diesem Anlass feierte der Pfadfinderstamm Silberreiher seine diesjährige Versprechensfeier genau 150 Jahre später. Die Pfadis trafen sich am Parkplatz der Burg Eberbach und liefen gemeinsam zur Ruine hinauf. Während die Kinder noch auf dem Weg nach oben waren, zündeten Mitglieder der Sippe Adler zusammen mit ihrem Gruppenleiter Christoph Haaf bereits ein Feuer in der Schutzhütte an. Die Versprechensfeier stand dieses Jahr unter den Vorzeichen eines großen Jubiläums: Die weltweite Pfadfinderbewegung wird 2007 genau 100 Jahre alt. Dieser Anlass wurde beim Spielen einer Runde Flüsterpost, bei der der Satz "1907 war das erste Pfadfinderlager auf Brownsea Island" als Lösung herauskam, für alle Beteiligten noch einmal herausgestellt. Im Anschluss ging es mit der Ablegung der Versprechen weiter. Simon Dalpke und Daniel Polzer aus der Meute Balu bekamen ihr gelbes Wölflingshalstuch. Daniel Grab, Stammesführer und Gruppenführer der Meute Diddle, gratulierte den stolzen Empfängern zu ihrem neuen Halstuch. Die stellvertretende Stammesführerin Sandra Kreß gratulierte den neuen Wölflingen ebenfalls und mahnte sie, das Halstuch in Ehren zu halten. Nach dem Ablegen der neuen Versprechen erneuerten alle zuerst ihr Wölflings- und dann ihr Pfadfinderversprechen. Klaus Bruchmann, ein Pfadfinder der ersten Stunde in Deutschland, erzählte den Anwesenden von den Anfängen der Pfadfinder in England und dem Weg der Pfadfinderbünde zu ihrer heutigen Form. Mit einem warmen Becher Tschai, ein nach Pfadfinderrezept zubereiteter Fruchtpunsch, in der Hand wurden einige Lieder gesungen, ehe das Feuer wieder gelöscht wurde. Der Rückweg führte auf einem anderen Weg zurück zum Parkplatz der Burg, wo die Kinder wieder von ihren Eltern abgeholt wurden. Mit den zuvor am Lagerfeuer entzündeten Fackeln kamen trotz der Dunkelheit alle Pfadis gut an.

26.02.07

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