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Nachrichten > Sport und Freizeit

Rundfahrt durch die Lienzer Dolomiten


Peter Schilla, Norbert Habicht, Kai Bachert, Helmut Scheuenpflug, Andreas Palm, Christian Starck (v.l.), es fehlt Wolfgang Weber, der in diesem Moment hinter der Kamera steht. (Foto: privat)

(bro) (hof) Schon Tradition geworden ist die Teilnahme der Rennradgruppe der Skizunft Katzenbuckel Eberbach an der Rundfahrt durch die Lienzer Dolomiten in Österreich. So ließen es sich die Biker aus dem Odenwald in diesem Jahr auch nicht nehmen, eine siebenköpfige Gruppe auf die 112 Kilometer lange "Classic"-Strecke zu schicken. Dabei mussten die Fahrer insgesamt 1.850 Höhenmeter bewältigen. Erschwerend kam hinzu, dass die Strecke während der Rundfahrt für den allgemeinen Verkehr nicht gesperrt ist, sodass ständig mit entgegenkommenden bzw. überholenden Fahrzeugen gerechnet werden musste, und einige Unfallopfer zu beklagen waren.

Für Skizunft-Starter Christian Starck, der erstmals an der Dolomiten-Rundfahrt teilnahm, war es trotz großer Hitze ein beeindruckendes Erlebnis. Bisher war Starck bei zahlreichen Mountainbike-Rennen an der Start gegangen, aber noch nie bei einen Straßenrennen. Hier gibt es große Unterschiede, so der radelnde Landarzt aus Waldkatzenbach, während man auf dem MTB doch meist allein im Wald unterwegs sei, befinde man sich mit dem Rennrad in Gruppen und fahre im Windschatten. Insbesondere bei Abfahrten mit mehr als 50km/h sei dies sehr aufregend und erfordere vollste Konzentration. Viele Stürze gerade in solchen Situationen belegen die Schwierigkeiten, denn ständig seien irgendwo andere Fahrer auf der Straße gelegen. Vom Start in Lienz ging es die ersten 20 Kilometer leicht bergab und dann durchs Lesachtal, wo wegen der vielen engen Kurven Überholverbot herrschte. Anschließend ging es bergauf, bis die Teilnehmer den mit 1.526m hohen Kartitscher Sattel den höchsten Punkt der "Classic"-Strecke erreicht hatten. Die letzten 30 Kilometer ging es dann ständig abwärts. Dieser Streckenabschnitt lasse sich am besten in einer Gruppe bewältigen, um Kraft zu sparen, so Starck. Im Ziel wunderte sich der Skizunft-Biker, dass das Rennen schon vorüber war. Er habe bisher noch kein Rennen erlebt, bei dem man nach über 100 km denke, "was, schon vorbei." Für Christian Starck stand bereits kurz nach dem Rennen fest, dass er im nächsten Jahr unbedingt wieder an der Dolomiten-Rundfahrt teilnehmen will.

Alle sieben Fahrer der Skizunft Katzenbuckel Eberbach erreichten das Ziel. Bester Starter war Christian Starck, der nach 3:57:19 Stunden auf Platz 595 der Gesamtwertung in Lienz ankam. In seiner Altersklasse "Masters 4" belegte Starck den 20. Rang. Helmut Scheuenpflug benötigte 4:41:09 Stunden und erreichte damit den 873. Gesamtplatz. In der Altersklasse "Masters 6" bedeutete dies Rang 16. Andreas Palm war 4:48:39 Stunden im Sattel. In der Gesamtwertung bedeutete dies Platz 901, in der Wertungsklasse "Masters 1" stand für Palm am Ende Platz 139. Wolfgang Weber benötigte für die Runde 5:31:13 Stunden. Damit fuhr er auf Platz 1002 in der Gesamtwertung und auf Rang 29 bei den "Masters 6". Peter Schilla schaffte die 112 km in 5:43:35 Stunden und belegte Platz 1028 bzw. Rang 44 bei den "Masters 5". Kai Bachert benötigte 5:49:18 Stunden, was am Ende Platz 1033 bzw. 154 bei den "Masters 1" bedeutete. Der älteste Skizunft-Starter Norbert Habicht war nach 6:26:22 Stunden im Ziel. In der Gesamtwertung war dies Platz 1046. In der Altersklasse "Masters 6" erreichte er in dieser Zeit den 35. Platz.

25.06.07

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