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Traditionelle Inszenierung mit großartigen Solopartien


Hinten Rainer Zaun als Kaspar mit Christian Voigt als Max. Jägerbursche Max(v.re.), mit Claudia Grundmann als Agathe, Anne Ellersiek als Ännchen und dahinter Hans-Josef Overmann als Fürst Ottokar, umrahmt vom Laienchor der Festspiele. (Fotos:Wörner)

(tw) Am Freitag wurden zum 25. Mal die Zwingenberger Schlossfestspiele eröffnet. Im Jubiläumsjahr gab es zum Auftakt, wie sollte es anders sein, Carl Maria von Webers romantische Oper "Der Freischütz". Nach einer Spielzeit mit "Freischütz-Abstinenz" im vergangenen Jahr steht die "Hausoper" wieder auf dem Spielplan. Man hat sich, für die Aufführung im Jubiläumsjahr, zur Wiederaufnahme der Inszenierung aus dem Jahre 2005 entschlossen.

Entsprechend dem Anlass war auch die Anzahl der Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft, die Intendant Friedemann Eichhorn im gut besetzten Schlosshof begrüßen konnte, beträchtlich. Professor Eichhorn bedankte sich vor allem für die große Treue und das große Engagement zu und für die "Festspiele". Beim Gründer Guido Johannes Rumstadt, dem Verein Schlossfestspiele mit dem Vorsitzenden Landrat Dr. Achim Brötel, Klaus Eisenmann als Leiter des Orchesters, den Solisten auf der Bühne und allen Mitwirkenden die auf und hinter der Bühne tätig seien und ohne diese die Festspiele nicht möglich wären. Ein besonderer Dank des Intendanten galt dem Hausherrn, Ludwig Prinz von Baden.

Mit seiner klassischen Inszenierung hat Andreas Franz den Nerv des Publikums getroffen. Ein großartiger Rainer Zaun als Jägerbursche Kaspar, ein brillianter Christian Voigt als Max. Ausdrucksvoll, Claudia Grundmann als Agathe und entzückend Anne Ellersiek als Ännchen. Fürst Ottokar und Erbförster Kuno sind mit Hans-Josef Overmann und Heinz Maraun bestens besetzt. Marcus Seimel gibt den Bauern Kilian und in einem weiteren Part den Samiel. Auch die Solopartie der Brautjungfer ist mit Evelyne Wehrens dieses Jahr professionell besetzt. Bewundernswert der Laienchor der Festspiele, längst keine Laien mehr, viel mehr Garant für den reibungslosen Ablauf vieler Stücke, als Schauspieler, Sänger und als schnelle Umbauhelfer.

Seinen hohen selbst gestellten Anforderungen wurde auch der diesjährige musikalische Leiter Markus Huber mit seinem Orchester gerecht. Ob mit trügerisch milden Klängen oder ohrenbetäubendem Getöse brachten die Musiker unter seiner Stabführung dem Publikum das Geschehen eindrucksvoll musikalisch
näher.

Wesentlich Anteil am guten Gelingen des Jubiläums-Freischütz hatte auch das schlichte, aber wenn es wie in der Wolfsschluchtszene erforderlich war, auch überraschend effektvolle Bühnenbild und eine umsichtige Lichtregie.
Das Publikum spendete reichlich Szenenapplaus und für die gelungene Gesamtleistung gab es am Schluss minutenlangen Beifall.

Weitere Freischütz-Aufführungen gibt es am 10. August und am 17. August, jeweils um 20 Uhr. Eine Kartenreservierung ist telefonisch unter (06263) 771 oder im Internet möglich.


Infos im Internet:
www.schlossfestspiele-zwingenberg.de


05.08.07

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