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Gunter Kirschenlohr rückt für Joachim Bösenecker nach

(ub) Stühlerücken im Gemeinderat
Nach seiner Wahl zum Epfenbacher Bürgermeister scheidet CDU- Gemeinderat Joachim Bösenecker nach über dreijähriger Zugehörigkeit auf eigenen Antrag aus dem Schönbrunner Gemeinderat aus. Seine Verabschiedung kann in der nächsten Gemeinderatssitzung am 12. Oktober erfolgen. Nachrücker über die CDU-Liste wird der im Schönbrunner Ortsteil Allemühl gewählte Gunter Kirschenlohr.

Schönbrunn tritt beschleunigtem Zusammenlegungsverfahren bei
Auf Initiative von sieben Grundstückseigentümern aus Allemühl wird ein beschleunigtes Zusammenlegungsverfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz rund um Allemühl bis nach Pleutersbach durchgeführt. Die Gemeinde Schönbrunn hat sich einstimmig bereit erklärt, dem Verfahren beizutreten und für das Teilgebiet Schönbrunn/Allemühl zur Absenkung der privaten Teilnehmerbeiträge bis zu 40.000 Euro aus der Gemeindeschatulle zu investieren. Zudem wird Schönbrunn auch die Baulast für das Wege- und Gewässernetz nach Abschluss des Verfahrens übernehmen.
Mitte Juli haben sieben Grundstückseigentümer von rund 16 ha unbereinigter Feldlage bei der Gemeinde Schönbrunn einen Antrag auf Flurbereinigung gestellt und die Gemeinde um Beitritt und Antragsweiterleitung an das Amt für Flurneuordnung gebeten. Insgesamt umfasst das Schönbrunner Gebiet 75,5 ha, wobei das Verfahrensgebiet vorrangig den Ortsteil Allemühl umfassen wird. Wegen der Besitzverzahnungen hat auch der Eberbacher Ortsteil Pleutersbach einen entsprechenden Antrag gestellt, zu dem die Stadt Eberbach bereits ihren Beitrittsbeschluss gefasst hat. In diesem Verfahren soll zersplitterter Grundbesitz großzügig zusammen gelegt werden. Nach Möglichkeit werden auch nur ganze Flurstücke ausgetauscht und neu anzulegende Wege und Gewässer sowie Bodenverbesserungen sollen sich auf die nötigsten Maßnahmen beschränken.
Nach den vorliegenden Kostenplanungen sollen die Gesamtkosten 226.000 Euro betragen. Nach Abzug eines 80%igen Zuschusses über 180.800 Euro und des Gemeindeanteils von 40.000 Euro verbleiben 5.200 Euro, die jeder private Teilnehmer mit 150 Euro pro Hektar zu zahlen hat.
Bürgermeister Roland Schilling stellte im Hinblick auf die zu investierenden 40.000 Euro das Gemeinwohl in der Vordergrund. So habe das Wegenetz in der Feldlage und die erforderlichen wasserwirtschaftlichen Maßnahmen aufgrund der zwischenzeitlich stark veränderten Landschaftsnutzung einen hohen Stellenwert für die Freizeitgestaltung und die Naherholung übernommen.

Wasserrechtliche Erlaubnis
Erneuerbare Energien werden künftig immer größere Bedeutung erlangen. In Moosbrunn will ein Bauherr zwei Erdsonden zum Betrieb einer Wärmepumpe, die er für die Beheizung seines Einfamilienhauses benötig, bis zur Tiefe von 70 m bauen. Für diese Maßnahme benötigt er eine wasserrechtliche Erlaubnis. Seitens der Gemeinde Schönbrunn bestehen keine Bedenken.

13.09.07

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