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Musik als Brücke zum Himmel


Vollblutmusiker Ralph Schweizer stellte seine Ensembles der Musikschulen Tauberbischofsheim, Weinheim und Eberbach und die Band "Sax mal anders" vor. (Fotos: Böhm)

(ub) „Musik als Brücke zum Himmel“ zu verstehen- das wünschte sich die scheidende Pfarrerin Angelika Bless bei ihrer Ansprache zum zweiten Benefizkonzert in diesem Jahr zugunsten der Allemühler Kirche. Diese sei stark renovierungsbedürftig und der Löwenanteil für das Gerüst, das demnächst für die Außenfassade angebracht wird, soll vom zweiten Konzert bezahlt werden.
„Musik erfreut das Herz der Menschen und lässt das Alltägliche vergessen“, so Bless, die den vielen Zuhörern ein Musikerlebnis von der Moderne bis zur Klassik mit Ensembles des bekannten Musikers Ralph Schweizer versprach.
Die Organisation und Programmgestaltung hatte der Allemühler Vollblutmusiker Ralph Schweizer selbst übernommen. Schweizer ist studierter Berufsmusiker in Saxophon und Klarinette und unterrichtet an den Musikschulen in Tauberbischofsheim, Weinheim und Eberbach. Gerne veranstaltet er spannende Musikprojekte und so hatte er denn kürzlich auch die Idee, seine Schüler miteinander bekannt zu machen und den Leistungsstand der drei Ensembles zu präsentieren. Von musikalischen Neulingen bis zwischenzeitlich international agierenden Schülern reicht die Bandbreite.
Das erste Ensemble des Konzertes stammt aus Eberbach und probt regelmäßig im alten Allemühler Schulhaus. Es setzt sich aus den vier Klarinettistinnen Sophia Schweizer , Tamara Neureuther, Laura Conrad und Charlotte Alt zusammen und hatte musikalisch spannendes beim Konzert zu bieten. Neben „Crazy cat pat“ spielte die vier Künstlerinnen auch „Quantanamera“ und eine Melodie von Bill Haley.
Bei der Vorstellung seiner zweiten Musikschulgruppe aus Tauberbischofsheim stellte Schweizer dem Publikum die „jungen Damen und den netten jungen Herr“ vor. Die Schwestern Johanna und Martina Basten, Anika Kemper und Alexander Wolbert sind alle bereits sehr erfolgreich und haben bei „Jugend musiziert“ teilgenommen. Alexander Wolbert ist bis hin zum Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ erfolgreich aufgetreten, erzählte Schweizer stolz. Zunächst spielte das Quartett „Ulla in Afrika“ von Heiner Wiberny und „The Latin Smile“ von Valentin Hude. Bei der langsam und sehr einfühlsam gespielten Ballade „Safe the best for last“ applaudierten die Zuhörer vor Begeisterung. Eine Zuhörerin empfand es , „wie wenn Schokolade auf der Zunge vergehen würde- einfach toll!“.
Das dritte Ensemble aus Weinheim spielte als Trio auf und war mit Fabian Held, Isabelle Seibert und Simone Leuven besetzt. Mit einem Schuss Melanchonie versetzt verzauberten sie mit sehr schwierig zu phrasierender jüdischer Klezmer- Musik und begeisterten auch mit der Mozart- Zugabe des Köchelverzeichnisses 439b, 1. Satz.
Auch das vierte mit sechs Saxophonisten „aufgemotzte“ Ensemble begeisterte ebenso wie das zwischenzeitlich professionelle Ensemble „Sax mal anders“. Von allen Musikern wurden reichlich Zugaben verlangt.
Für den Zuhörer eben Musik vom Feinsten. Musik, die eine Brücke zum Himmel schlägt.

14.10.07

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