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Würdigung der segensreichen Tätigkeit so vieler Jahre


Die Damen des Handarbeitskreises, Mitarbeiterinnen des Leitungsteams der Katholischen Frauengemeinschaft sowie der ehemalige und der aktuelle Präses der Gruppierung, Pfarrer Hubert Seitz (2.v.l.) und Pfarrer Matthias Stößer (4.v.r.). Bürgermeister Bernhard Martin überreicht Rosemarie Bussemer einen der beliebten bändchenverzierten Umschläge. Bernhard Martin bei seiner Ansprache. (Fotos:Nolten-Casado)

(ag) (bnc) „Frauen sind der Motor in der Pastoral“, stellte Hubert Seitz am Sonntag in seiner Predigt in Sankt Johannes Nepomuk fest. Der ehemalige Eberbacher Pfarrer war eigens aus Buchen angereist, um am Christkönigsfest und anlässlich des fünfzigjährigen Jubiläums des Handarbeitskreises gemeinsam mit Pfarrer Matthias Stößer beim Festgottesdienst am Altar zu stehen. Dreißig Jahre lang war er Präses der Frauengemeinschaft gewesen, deren Teil der Handarbeitskreis ist. Dankbar blicke er auf diese Zeit zurück, so Seitz. Doch dürfe man nicht bei Vergangenem stehen bleiben, vielmehr gelte es, den Blick nach vorn zu wenden und Wegbereiter für eine neue Zukunft mit Christus zu sein. Beispielhaft sei dafür die segensreiche Tätigkeit der Handarbeitsdamen, für die der Einsatz für das Reich Gottes keine Last sondern inneres Bedürfnis sei.
Im Anschluss an die von der Kantorei mitgestaltete Messfeier hatten die Frauen zum Empfang ins Pfarrheim geladen. Und viele Gäste waren der Einladung gefolgt: Vertreter des Pfarrgemeinderats, Mitglieder der Kantorei, des Seniorenkreises und Gäste vom Dekanat waren gekommen, Frauen aus Waldbrunn und Neckargerach und von der Eberbacher Pfarrei St. Josef. Grüße der evangelischen Frauen überbrachte Ellen Leytz.
Nach einem stilvollen musikalischen Einstieg ins Festprogramm, dargeboten von Godehard und Fabian Weithoff an Klavier und Geige, begrüßte Ulrike Kraus im Namen des Leitungsteams der katholischen Frauengemeinschaft (kfd) Sankt Johannes Nepomuk die Gäste. Erika Hils ließ im anschließenden Rückblick die Geschichte des Handarbeitskreises und das karitative und soziale Engagement der Damen noch einmal Revue passieren. Über die persönlichen Freuden, die die Handarbeitsdamen seiner Familie mit ihren Produkten bereitet hatten, ließ sich humorvoll Bürgermeister Bernhard Martin aus. „Schlabberlätze mit Klettverschluss oder gestrickte Füßlinge für Neugeborene, die auch noch an den Füßchen halten – wo findet man so was außer im Handarbeitskreis?“ Er philosophierte über die Waffen der Frau“, mit denen sie die Welt in den vergangenen fünf Jahrzehnten verbessert hätten. In diesem Falle: „Strick- und Häkelnadeln!“ Als Anerkennung für dieses Engagement überreichte er der Leiterin des Kreises, Rosemarie Bussemer, eine Urkunde der Stadt, verbunden mit einem der beliebten bändchenverzierten Umschläge. Zahlreiche Grußworte stimmten ein in die Glückwünsche und den Dank für das in den vergangenen fünf Jahrzehnten Geleistete. Zu guter Letzt ergriff auch Rosemarie Bussemer das Wort: sie dankte den Mitarbeiterinnen des Eberbacher kfd-Leitungsteams für die gelungene Vorbereitung und Durchführung der Festlichkeit.
Und schon wieder ist der Blick der fleißigen Damen in die Zukunft gerichtet: Am kommenden Wochenende sind ihre Handarbeiten beim traditionellen Weihnachtsbasar im Pfarrheim am Samstag von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 zu erstehen.

27.11.07

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