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Blutspender sind wie Engel


22 Blutspender waren heute zur Ehrung eingeladen. Rechts die anwesenden Geehrten mit Bürgermeister Bernhard Martin (l.) und Sigmar Schilhab vom DRK (r.). Linkes Bild: Karl Scheidl erhält von Sigmar Schilhab die Urkunde für 75-malige Blutspende. (Fotos:Richter)

(hr) "Wer Blut spendet, rettet Leben" - in diesem Slogan steckt viel Wahrheit. Und weil man durch mehrmaliges Blutspenden zum vielfachen Lebensretter werden kann, haben regelmäßige Spender eine besondere Ehrung verdient. Einmal im Jahr findet in Eberbach eine solche Ehrung der Blutspender statt. Wer mindestens zehn Mal gespendet hat, bekommt die Ehrennadel in Gold. Noch edler gestaltet sind die Ehrennadeln für Spender, die 25, 50 oder gar 75 Mal Blut gegeben haben.

Alle vier Kategorien von Ehrungen konnten heute Abend im Rathausfoyer durch Bürgermeister Bernhard Martin und Sigmar Schilhab vom DRK-Ortsverband durchgeführt werden. Zehn Mal gespendet haben Iris Blaumann, Brigitte Bozbayir, Stephan Deuser, Thomas Dietz, Norbert Dziedzic, Bernd Ihrig, Rita Neuer, Werner Neuer, Erika Reinig, Thorsten Sigmund, Thomas Wörtz, Markus Werner und Timo Wäsch. 25 Mal gingen Ralf Baumgärtner, Hubert Kos und Frank Zimmermann zum Blutspenden, 50 Mal Anneliese Höhn, Wolfgang Hilbert, Karlheinz Neureuther, Peter Schanne und Dieter Wäsch. Karl Scheidl schließlich erhielt eine besondere Ehrung für 75-maliges Spenden.

Sigmar Schilhab, stellvertretender Ortsverbandsvorsitzender des Deutschen Roten Kreuzes, betonte die Wichtigkeit von Blutspenden für die Lebensrettung bei Unfällen oder Operationen. Spenderblut werde nicht nur für die unmittelbare Weitergabe an Menschen benötigt, sondern sei auch zur Herstellung lebenswichtiger Medikamente unverzichtbar.
Bernhard Martin verglich die Blutspender und die DRK-Helfer mit Engeln: Sie täten Gutes und seien unsichtbar für die, denen sie das Leben retten. Und nur heute bei der Blutspenderehrung könne man sie kurz sehen. Die Ehrung solle einerseits Dank und Auszeichnung für das Engagement zu Gunsten der Mitmenschen sein, gleichzeitig aber auch Werbung zur Gewinnung von Nachahmern.

30.11.07

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