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Kolpingsschwestern sind eine wichtige Säule


v.l.n.r. Günter Wiedmer, Wilma Löb, Gisela Münch, Gunhilde Clormann, Pfarrer Mathias Stößer, Wolfgang Hilbert. (Foto:privat)

(tw) (wh)"Frauenstärke – Frauen stärken" mit diesen Worten eröffnete der 1. Vorsitzende Wolfgang Hilbert den diesjährigen Kolpinggedenktag, der am vergangen Samstag, im katholischen Pfarrheim gefeiert wurde. Bereits während der festlich gestalteten Messe unter Mitwirkung der katholischen Pfarrkapelle, ging Pfarrer Pavo Ivkic näher auf die Bedeutung von Kolping ein.
Im Rahmen der anschließenden Feierstunde, konnten Pfarrer Mathias Stößer und der 1. Vorsitzende der Kolpingsfamilie, Günter Wiedmer für 50jährige Treue zum Kolpingwerk ehren. Für 40jährige Treue wurden Joachim König und Karl Habel auszeichnet. Agnes Wirling, Gerlinde Weber, Elisabeth Rechner, Gisela Münch, Wilma Löb und Gunhilde Clormann wurden für 25jährige Pflichterfüllung zum Kolpingwerk Lob und Anerkennung ausgesprochen.
Hilbert stellte die Frauenstärke in den Fokus seiner Ausführungen. Er machte zunächst deutlich, dass Frauen heute Boxerinnen oder Politikerinnen werden können, dass sie den Männern ebenwürdig sind. Dabei zog der 1. Vorsitzende immer wieder Parallelen zu dem Gründungsjahr 1848 von Kolping und wies darauf hin, dass seit 41 Jahren die Frauen im Kolpingwerk alle Möglichkeit hätten Ämter im Verband zu übernehmen. Ihr Anteil liegt bei 31 Prozent. Hilbert zeigte in diesem Zusammenhang auf, dass die heutigen Jubilarinnen den ganzen Weg der Emanzipation miterleben durften und zu einer wichtigen Säule in der Eberbacher Kolpingsfamilie herangewachsen sind.
Pfarrer Mathias Stößer bedankte sich bei allen Jubilaren, sowie bei der Kolpingsfamilie für ihr Engagement in der Gemeinde.

Im Anschluss wurde ein Film über Sozial- und Entwicklungshilfe des internationalen Kolpingwerkes gezeigt. "Zwischen Kind und Feld. Frauen in Ostafrika". Dabei wurde anhand von Beispielen in Uganda und Tansania die Entwicklungsarbeit von Kolping näher erläutert.


02.12.07

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