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Details für die großen Plätze festgelegt


Der "Synagogenplatz" soll mit einem Netz aus Hainbuchen begrünt werden. (Foto: Hubert Richter)

(hr) Das künfitge Erscheinungsbild der beiden großen Freiflächen im Sanierungsgebiet "Neckarstraße I" hat der Gemeinderat bereits im Juni dieses Jahres festgelegt (wir berichteten). Am vergangegen Donnerstag befasste sich das Gremium nun mit den Details auf dem "Neuen Markt" und dem Platz an Weiden- und Adolf-Knecht-Straße, der nach wie vor den Arbeitstitel "Synagogenplatz" trägt.

Dabei wurde der Belag der Plätze ebenso festgelegt wie die "Möblierung" mit Sitzgelegenheiten und anderen Accessoires sowie die Bepflanzung und die Beleuchtungseinrichtungen. Bei Letzteren ist zwar das letzte Wort über die Art der Lampen noch nicht gefallen, aber die Standorte der Beleuchtungseinrichtungen stehen nun fest.

Der Neue Markt wird einen einheitlichen Pflasterbelag bekommen. Auf der Seite der Eisdiele soll eine Baumreihe gepflanzt werden, davor sind Bodenstrahler geplant. Auf der gegenüberliegenden Seite des Platzes sind Beleuchtungsmasten vorgesehen sowie Sitzgelegenheiten aus Betonblöcken. Offen ist noch die Gestaltung des überdachten Aufenthaltsbereichs an der Bushaltestelle am oberen Ende des Platzes.

Der "Synagogenplatz soll durch eine netzartige Bepflanzung mit Drei-Meter-Hochstämmen von Hainbuche ein begrünter Spiel- und Erholungsraum werden. Er wird nicht gepflastert, sondern erhält eine so genannte wassergebundene Oberfläche. Zur tiefer liegenden Weiden- und Adolf-Knecht-Straße hin wird der Platz eine Treppenanlage bekommen.

Die aktuelle Kostenberechnung für die Tiefbauarbeiten in dem Sanierungsgebiet geht von rund 2,6 Millionen Euro für den reinen Straßenbau einschließlich der Plätze aus. Hinzu kommen rund 1,1 Millionen Euro für die Kanalisation und die Fremdwasserleitung. Nicht in der Kostenberechnung enthalten sind die Aufwendungen der Stadtwerke für die Versorgungsleitungen. Außerdem liegt die Stadt noch im Clinch mit der Telekom wegen der Kostenübernahme für den Umbau der Telekommunikationsleitungen. Wegen Zuschussfristen müssen die Tiefbauarbeiten bis Ende 2010 abgeschlossen werden.

29.09.09

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