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Fast zehn Jahre im Gemeinderat - Kompetenz und diplomatisches Gespür


Bürgermeister Jan Frey (l.) und Ralf Heckmann bei der Verabschiedung. (Foto: Gustel Mechler)

(aum) Ralf Heckmann, langjähriger Gemeinderat und stellvertretender Bürgermeister in Schönbrunn, wurde am vergangenen Mittwoch im Sitzungssaal des Schönbrunner Rathauses aus dem Ehrenamt verabschiedet. Die ursprünglich für den 9. September geplante offizielle Verabschiedung im Kreise des Gemeinderats war am Terminkalender des Moosbrunners gescheitert.

Derzeit lassen ihm Privatleben, vor allem Termine im Berufsleben, als Mitarbeiter der Südzucker AG im internationalen Einkauf nicht mehr den Spielraum, der für das verantwortungsbewusste Mitwirken im Gemeinderat notwendig ist.
Die Verwaltungsspitzen Haupt- und Rechnungsamtleiter Karlheinz Wagner und Bauamtsleiter Karl Wilhelm hatten extra ihren Urlaub unterbrochen, um beim Abschied im kleinen Kreis dabei zu sein.
Das Ausscheiden von Ralf Heckmann aus dem Gemeinderat gehe wohl vordringlich zu Lasten seines eigenen Terminkalenders, bemerkte Bürgermeister Jan Frey: Schließlich verliert er einen erfahrenen, engagierten und vielseitig einsetzbaren Stellvertreter. Mit 42. Jahren ist Heckmann aber noch jung genug, um vielleicht später mal wieder zurückzukommen. Alle fünf Jahre wird ja schließlich neu gewählt.
Zurzeit aber geht das private Leben, insbesondere das berufliche vor. Zudem ist die Liste der nebenberuflichen Engagements des Moosbrunners auch nicht eben kurz. Ralf Heckmann ist einer, der sich gerne einbringt und dessen breit aufgestellte Erfahrungen und Eigenschaften ihn zu Führungspositionen prädestinieren. Die Wähler in Schönbrunn, insbesondere in seiner Heimatgemeinde Moosbrunn, sehen das offenbar auch so, was ihn bei den Wahlen zu einem Stimmenmagneten machte.
Zwei Amtsperioden oder fast ein Jahrzehnt war er nun im Schönbrunner Gemeinderat tätig. Dass er die Kommunalpolitik künftig nur noch über die Presse verfolgen kann schmerzt ihn schon. Susanne Heckmann, die geduldige Frau an seiner Seite schmunzelte, als Bürgermeister Jan Frey eine vielsagende Statistik vortrug. Bei 136 öffentlichen und nichtöffentlichen Gemeinderatssitzungen hat sich ihr Mann durch 1820 Tagesordnungspunkte gewühlt. Zu dem Zeitaufwand müssen noch die Stunden der Vorbereitungszeit zuhause gezählt werden.

Bürgermeister Jan Frey bescheinigte seinem scheidenden Stellvertreter hohe fachliche Kompetenz, diplomatisches Gespür sowie eine ausgleichende Wesensart, gepaart mit Kritikfähigkeit und stets ausschließlich sachlich fundierter Kritik.

03.10.09

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