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Richtschnur für städtebauliche Entscheidungen


(Repro: Hubert Richter)

(hr) Seit 2006 gibt es das Sanierungsgebiet "Stadtumbau Güterbahnhofstraße". Zuletzt wurde die Gebietsabgrenzung im September 2009 geändert (wir berichteten). Heute beriet der Gemeinderat über die städtebauliche Entwicklung in einem Teilbereich des Sanierungsgebiets.

Auf dem Tisch lag der Entwurf eines städtebaulichen Entwicklungskonzepts. Ein im Juli 2010 durch die Verwaltung beauftragtes Planungsbüro aus Speyer hatte dafür Entwicklungsvarianten entlang der Güterbahnhofstraße untersucht. Das Stadtparlament entschied sich jetzt einstimmig für eine Variante, die den Standort der Stadtwerke unverändert lässt. Das städtische Versorgungsunternehmen könnte sich nach den Planungen noch in Richtung Holderbach und jenseits der Güterbahnhofstraße ausdehnen.
Auf dem Gelände zwischen Bahngleisen und Straße östlich des Supermarkt-Parkplatzes, wo sich derzeit provisorische Parkplätze befinden, sieht das Konzept ein Parkdeck mit drei Ebenen und direktem Anschluss an den Fußgängersteg zur Innenstadt vor.
Für die Feuerwehr, die mit Platzproblemen kämpft, ist ein Neubau gegenüber dem jetzigen Standort an der Güterbahnhofstraße vorgesehen. Dadurch könnte der städtische Bauhof etwas nach Osten verlagert werden. An der Einmündung der Güterbahnhofstraße in die L2311 (Wilhelm-Blos-Straße) ist ein Kreisverkehr geplant mit Zufahrt zu Gewerbeflächen (rund 6.500 Quadratmeter).

Welche dieser Bausteine wann realisiert werden sollen, ist noch völlig offen. Am wahrscheinlichsten zeigt sich derzeit der Neubau des Feuerwehrstandorts innerhalb des Sanierungsprogramms. Der Gemeinderat vergab heute den Auftrag für Vermessungs- und Ingenieurleistungen (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung) im Sanierungsgebiet für rund 203.000 Euro an ein Heilbronner Ingenieurbüro. Es geht dabei um Planungen für Kanäle, Verkehrsflächen und ein Regenrückhaltebecken. Auf die Einsetzung eines Projektsteuerers soll nach mehrheitlichem Votum verzichtet werden.

Das Entwicklungskonzept soll öffentlich ausgelegt werden. Danach wird der Gemeinderat über die eingegangenen Stellungnahmen erneut beraten.

24.02.11

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