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Teddybären in allen Variationen


(Foto: Claudia Richter)

(cr) Im Museum der Stadt Eberbach wurde am Wochenende die diesjährige Winterausstellung eröffnet. In diesem Jahr steht der Teddybär und sein Umfeld im Mittelpunkt.

Zahlreiche Teddybären in den verschiedensten Größen, Farben und aus unterschiedlichen Epochen, Bücher und andere für Kuscheltiere wichtige Utensilien sind seit Freitag im Museum der Stadt am Alten Markt zu bestaunen.
Dem Museumsverein unter Vorsitz von Prof. Dr. Reinhard Stupperich ist es auch in diesem Jahr wieder gelungen, eine Ausstellung für Jung und Alt zu präsentieren. Bürgermeister Bernhard Martin begrüßte bei der Eröffnung das "Fachpublikum" im voll besetzten Saal im Museum. Schließlich habe jeder in seiner Jugend irgendwann einmal einen Teddybären besessen. Schmunzelnd meinte er, dass neben dem heimischen Schwarz- und Rotwild, dem in Eberbach schon lange bekannten Bärlauch nun auch der Teddybär hier Einzug gehalten hätte.

Dr. Klaus Eichner, 2. Vorsitzender des Vereins, und Stupperich erzählten über die Entstehung dieser Ausstellung und über die Geschichte der Teddybären allgemein. So fehlte auch die Geschichte der Namensgebung der kuscheligen Tiere nicht. Der Legende nach erhielten diese nämlich ihren Namen durch den früheren Präsidenten der Vereinigten Staaten, Theodore „Teddy“ Roosevelt, der 1902 auf einer Jagd in Mississippi einen kleinen Bären vor dem Flintentod verschont haben soll. Auch diese Informationen sind in dem Ausstellungsraum zu erfahren.

Die Exponate, unter ihnen eine Plüschbärenwerkstatt, stammen teilweise von Peter Clemens, Seniorchef der Clemens-Spieltiere GmbH in Kirchardt, privaten erwachsenen Leihgebern und von Kindern. Sie alle trennten sich bis 15. April von ihren Schmusetieren. Denn so lange ist die Sonderausstellung zu sehen. Besucht werden können die tierischen Zeitgenossen bei freiem Eintritt dienstags und freitags von 15 bis 17 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr.

Kinder können sich neben den vielen Teddybären außerdem über einen großen, mit Süßigkeiten geschmückten Weihnachtsbaum freuen, an dem die kleinen Gäste nach dem Besuch der Ausstellung einmal naschen dürfen.

28.11.11

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