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Grundlagen für städtebauliche Entwicklung festgelegt


Das Quartier beiderseits der Güterbahnhofstraße soll in den kommenden Jahren umgestaltet werden. (Foto: Hubert Richter)

(hr) Für das Sanierungsgebiet "Stadtumbau Güterbahnhofstraße" beschloss der Eberbacher Gemeinderat vorgestern ein Entwicklungskonzept.

Das Konzept war im Entwurf vor einem Jahr bereits im Gemeinderat besprochen worden (wir berichteten). Zwischenzeitlich wurden die Behörden, die "Träger öffentlicher Belange" und die Nachbargemeinden um Stellungnahmen gebeten. Außerdem war das Konzept öffentlich ausgelegt worden, um die Öffentlichkeit an dem Verfahren zu beteiligen.

Über die eingegangenen Stellungnahmen hatte der Gemeinderat nun zu entscheiden, wobei es nicht zu nennenswerten Änderungen kam. Das Planwerk wurde bei drei Gegenstimmen der AGL als städtebauliches Entwicklungskonzept nach Baugesetzbuch beschlossen. Es hat damit Auswirkungen auf die künftige Bauleitplanung.

Wesentliche Bausteine des Konzeptes sind neben der Neuordnung von Flächen für Wohnen und Gewerbe unter anderem die Zusammenlegung der städtischen Servicebetriebe, ein neuer Standort für die Feuerwehr, ein Parkdeck, ein Regenüberlaufbecken (RÜB) und ein Kreisverkehr an der Einmündung der Güterbahnhofstraße in die Wilhelm-Blos-Straße.

Die Festlegungen im Entwicklungskonzept sollen laut Stadtbaumeister Steffen Koch dazu dienen, die gewünschte städtebauliche Entwicklung in dem Gebiet zunächst planerisch zu sichern. Ob und wann die einzelnen Maßnahmen umgesetzt werden, ist noch unklar.

AGL-Sprecher Peter Stumpf beantragte vorgestern, das Konzept so nicht zu beschließen, sondern seine Inhalte auf finanzierbare Projekte zu beschränken. Kreisverkehr, Zusammenlegung der Sevicebetriebe (u.a. der Bauhof) und die Verlegung der Feuerwehr seien angesichts der Schuldenlage der Stadt zu teuer. Der AGL-Antrag scheiterte an der Ratsmehrheit.

Diskussion im Forum

03.03.12

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