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Museumskonzept und Neckarpromenade vorgestellt - Erste Blicke auf die neue Website


(Fotos: Hubert Richter)

(hr) In einer Bürgerversammlung informierte gestern Abend die Stadtverwaltung über geplante Vorhaben in Hirschhorn.

Rund 80 interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen in den Saal im Rathaus, um sich über die drei Schwerpunktthemen Museumskonzeption, Neckarpromenade und neue Website zu informieren und Fragen zu stellen. Nach der Begrüßung durch die Stadtverordneten-Vorsteherin Katharina Korner (Bild rechts) führte Bürgermeister Rainer Sens in die jeweiligen Themen ein.

Die künftige Konzeption des Carl-Langbein-Museums im ehemaligen Forsthaus stellte Jörg Werner von der Museumsreif GmbH in Bielefeld vor, die nach einer Ausschreibung den Auftrag dafür erhalten hatte. Das zusammen mit dem Museumsverein erarbeitete Konzept soll die Besucherzahlen steigern, mit neuen Blickachsen die räumliche Enge in dem Gebäude überwinden, die Besucher medial einbinden und emotionalisieren. Als durchgängiges Thema ist "Mark Twain" vorgesehen, der im Jahr 1878 Hirschhorn besuchte und in einem Reisebericht beschrieb. Mit einem computeranimierten Museumsrundgang beschloss Werner seine Präsentation. Claudia Eckardt vom Geopark Bergstraße-Odenwald erläuterte die umweltpädagogische Station des Geoparks, die das Museum ergänzen und zu einer spannenden Entdeckungsreise in Landschaft und Kulturgeschichte einladen soll.

Die geplante Umgestaltung des Neckarvorlands und des Wolfenackers zwischen Laxbach und der alten Bundesstraße stellten Stadtbaumeister Detlef Kermbach und Ingenieur Herbert Siefert vom Planungsbüro Ing.Team vor. In einem ersten Bauabschnitt, der noch diesen Sommer begonnen werden soll, will man den asphaltierten Parkplatz zwischen Slipanlage und Ufermauer entfernen, das Gelände leicht absenken und promenadenartig neu anlegen und bepflanzen. Die bereits vorhandenen Anlegestellen sollen durch neue Wege erreicht und miteinander verbunden werden. Zum Aufenthalt soll eine Sitzstufenanlage einladen. Als Ersatz für die wegfallenden Parkplätze ist ein längs angelegter Parkstreifen an der Straße vorgesehen. Unsicher ist noch, ob ein 60 bis 100 Meter langer Bootsanlegesteg entlang der Uferlinie gebaut werden kann. Auf dem Erholungsgelände Wolfenacker sollen das große Schachbrett und die Leuchten erneuert sowie eine neue Möblierung mit Liegen und Bänken aufgestellt werden. Die Gesamtkosten für die Maßnahmen an der Neckarpromenade sind mit rund 240.000 Euro veranschlagt. Die Stadtverordneten sollen das Vorhaben demnächst beschließen, und schon im Herbst soll der erste Bauabschnitt, wie er gestern vorgestellt wurde, fertig sein. Ob weitere Abschnitte zwischen Schleusenbrücke und der Bundesstraßenbrücke folgen, hängt nicht zuletzt von den Finanzierungsmöglichkeiten ab.

Erste Blicke gewährte Bürgermeister Rainer Sens auf die neue Internetpräsenz Hirschhorns, die in drei bis vier Wochen online gehen soll. Rund 17.000 Euro habe die Umsetzung gekostet. Möglicherweise beteiligt sich Neckarsteinach an diesen Kosten, weil die Nachbarstadt Hirschhorns das Datenbanksystem und das Grundlayout der Seiten mitnutzen könnte, sagte Sens, was für die verstärkte interkommunale Zusammenarbeit der beiden Neckarstädte Vorteile hätte. Die neue Website zeigt sich mit sechs Hauptmenüpunkten übersichtlich. Neben umfassendem Bürgerservice einschließlich Onlineformularen soll sie Infos über das Leben in Hirschhorn, den Tourismus, die Wirtschaft und Veranstaltungen bieten. Besonderer Wert soll auf die Aktualität durch neue Meldungen gelegt werden.

Abschließend gab Rainer Sens bekannt, dass in diesem Jahr am 26. Juli um 18 Uhr das Rhein-Neckar-Fernsehen im Rahmen seiner Sommertour eine Show in Hirschhorn aufzeichnen will, an deren Gestaltung sich möglichst viele Hirschhorner beteiligen sollten.

15.05.12

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