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Austrittsforderung nach Bürgermeister-Unterstützung

(hr) Nach der Gründung einer Initiative zur Unterstützung von Bürgermeister Bernhard Martin im Bemühen um seine Wiederwahl im Herbst (wir berichteten) gibt es nun Ärger innerhalb des Eberbacher SPD-Ortsvereins.

Zwei der Pro-Martin-Initiatoren, nämlich Christa Wernz und Bruno Schmitt, sind Mitglieder der SPD, deren Eberbacher Ortsverein sich noch nicht auf die Unterstützung eines der bislang bekannten Kandidaten festgelegt hat (wir berichteten).

Laut einer Mitteilung von Harald Rupp, ebenfalls SPD-Mitglied, Altstadtrat und Ortsvorsteher von Pleutersbach, fordern nun "mehrere SPD-Mitglieder", auf den 10. August eine außerordentliche SPD-Mitgliederversammlung einzuberufen. Dabei solle laut Rupp auch über "das Verhalten von Parteimitgliedern gegenüber Beschlüssen der Basis" gesprochen werden. Rupp sammelt für die Forderung nach einer außerordentlichen MGV noch Unterstützer, die sich bei ihm unter Tel. (06271) 4772 oder bei Günther Ihrig unter Tel. (06271) 4346 melden können. Einträge in die Unterstützerliste sind auch per E-Mail möglich (Adresse s.u.).

Harald Rupp hat uns außerdem einen "offenen Brief" an Christa Wernz und Bruno Schmitt zukommen lassen, den wir hier im Wortlaut wiedergeben:

"Wenn man parteipolitisch nicht gebunden ist, kann man tun und lassen was man will. Man kann auch als Parteimitglied eine andere Meinung haben, weil jeder Mensch nur seinem Gewissen unterworfen ist. Problematisch wird die Sache dann, wenn man zwar anderer Meinung ist, dies in den zuständigen Gremien aber nicht offen vorträgt und notfalls begründet. Zwielichtig wird die Sache dann, wenn man in der Parteiversammlung vehement für die Position wirbt, nämlich eine Aussage zur Unterstützung für einen Bürgermeisterkandidaten erst dann abzugeben, wenn die Bewerbungsfrist abgelaufen ist. Die Bewerbungsfrist zur Bürgermeisterwahl in Eberbach läuft am Montag, dem 24. 9. 2012, 18.00 Uhr ab. Also in zwei Monaten.
Sollte sich bis zu diesem Zeitpunkt kein fähiger SPD-Bewerber gemeldet haben, tritt die SPD zusammen um zu entscheiden, wen oder was sie unterstützen will. So der Beschluss, den ihr Beide tatkräftig unterstützt habt. Da ihr Beide euren eigenen Beschluss, den ihr gefordert und mehrheitlich auch erhalten habt, selbst nicht einhaltet, muss man mittlerweile davon ausgehen, dass die SPD-Spitze von Anfang an nie daran dachte, einen eigenen Bürgermeisterkandidaten wirklich zu suchen und aufzustellen. Man hat den Mitgliedern in der öffentlichen Parteiversammlung nur "von Bemühungen" erzählt. Ihr habt etwas erreicht: Eure eigene Glaubwürdigkeit hat enorm gelitten! Die SPD ist euch als Partei mit ihren Beschlüssen egal, (wie in der Presse zu lesen) Hauptsache die anderen halten sich daran!
Vertrauen in demokratische Abläufe gibt es nicht mehr, ihr macht es selbstgerecht vor. Wer so mit anderen umgeht, sollte seine Parteifunktionen niederlegen und aus der SPD austreten.

Euer Parteimitglied und ehemaliges Fraktionsmitglied
Harald Rupp"


E-Mail-Kontakt: h.e.rupp@t-online.de

22.07.12

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