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Pariser Flair im Zwingenberger Schlosshof


(Fotos:Wörner)

(tw) Gestern Abend feierte Franz Lehars Operette "Die Lustige Witwe" vor vollen Rängen und bei bestem Festspielwetter im Zwingenberger Schlosshof Premiere.

Mit "Die lustige Witwe" komme nach der "Csárdásfürstin" zum zweiten Mal ein Stück aus der Ära der silbernen Operette in Zwingenberg zur Aufführung, mit Franz Lehar als typischem Vertreter des Genres, erklärte Intendant Karsten Huschke bei seiner Begrüßung.
Die "lustige Witwe" wurde am 28. Dezember 1905 im Theater an der Wien uraufgeführt. Die Operette gelangte schnell zu Ruhm und Erfolg und bescherte dem totgeglaubten Genre erneut eine kurze Blütezeit. Die Melodien aus der lustigen Witwe wurden zu Schlagern ihrer Zeit und sind heute Evergreens.

Im Paris des Jahres 1905 versammelt sich die Gesandtschaft des Operettenstaates Pontevedro zu einem Fest in der Botschaft, zu Ehren des Landesvaters in der fernen Heimat. Baron Mirko Zeta, souverän gespielt und intoniert von Stefan Müller-Ruppert, sorgt sich um die Finanzen seines Landes. Die Staatspleite droht. Die Milliarden der Witwe Hanna Glawari, großartig dargestellt von der Wiener Sopranistin Susanne Rath, wären ein probates Mittel der Pleite entgegenzuwirken. Baron Zeta nötigt seinen Sekretär, den Grafen Danilo Danilowitsch, witzig und gefühlvoll gespielt von Bariton Guido Baehr, sich um die Glawari, deren Geliebter er früher war, zu bemühen. Es kommt zu turbulenten Verwicklungen, bis Graf Danilo der sich sein Junggesellendasein gern mit besuchen im "Maxims" versüßt und die dann doch nicht mehr so reiche Witwe zusammenkommen. Es balzen noch andere, allerdings verheiratete Gesandte um die reiche Witwe und auch die Frau von Baron Zeta geht im Schatten der Geschehnisse ihren Amouren nach.

Das Zwingenberger Festspielorchester hatte hinter einem Sichtschutz oberhalb der Bühne Platz genommen, geleitet von Karsten Huschke. Die Bühnendekoration von Alexa Klett mutet einfach an, ist aber vielseitig, wandlungsfähig und kommt durch ihre Funktionalität den Schauspielern, vor allem in den Massenszenen entgegen. Für rauschende Kostüme und die Maske hatten Barbara Hodapp und Birgit Johannes gesorgt.

Der Festspielchor war stark in das Geschehen eingebunden und die Sänger/innen konnten als Gesandte und deren Ehefrauen, als Grisetten, beim Cabaret oder auch nur bei der Bühnenpräsenz ihre schauspielerischen und zum Teil auch tänzerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Den Chor einstudiert. haben Prof. Klaus Eisenmann und Maria Rodriguez Luengo. Kristina Gerhard hat "Die Lustige Witwe" inszeniert.

Die diesjährigen Zwingenberger Schlossfestspiele dauern noch bis 12. August. "Die Lustige Witwe" wird noch einmal heute Abend sowie am Donnerstag, 9. August um 19.30 Uhr und am Freitag, 10. August um 19.30 Uhr im Schlosshof aufgeführt.

Infos im Internet:
www.schlossfestspiele-zwingenberg.de


05.08.12

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