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Ausbau des Panoramawegs und Stellungnahme zum Regionalplan


Die Gewerbefläche an der Ecke Neuer Weg / Wilhelm-Blos-Straße soll verkauft werden. (Foto: Hubert Richter)

(hr) In einer öffentlichen Sondersitzung des Eberbacher Gemeinderats ging es heute unter anderem um das Sanierungsgebiet "Güterbahnhofstraße" und um die Aufstellung des Regionalplans Rhein-Neckar.

Im Rahmen des Sanierungsgebiets "Güterbahnhofstraße" soll in einem ersten Bauabschnitt der Panoramaweg oberhalb der Güterbahnhofstraße ausgebaut werden, damit er die Erschließungsfunktion für das künftige Neubaugebiet "Wolfsacker" erfüllen kann (wir berichteten). Hierzu wurde die Entwurfsplanung vorgestellt und über das Ergebnis der Bürgerbeteiligung entschieden. Nach der vorgestellten Planung sollte neben Kanalarbeiten der Panoramaweg auf rund 135 Metern voll ausgebaut werden mit einer Fahrbahnbreite von 5,50 Metern und einem talseitigen Gehweg. Dafür wäre zur Güterbahnhofstraße hin eine bis zu fünf Meter hohe Stützmauer notwendig, deren Kosten allein auf rund 290.000 Euro geschätzt werden. Nach längerer Diskussion wurde beschlossen, die Planung so zu ändern, dass die Straßenbreite geringer ausfällt und der Gehweg auf der Bergseite angelegt wird. Sie soll dann erneut zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Ungeachtet der unfertigen Entwurfsplanung wurde der Auftrag für Ingenieurleistungen zu den Verkehrsanlagen und der Kanalisation heute an ein Heilbronner Büro vergeben.

Zu der Aufstellung des Regionalplans Rhein-Neckar wurde die Stellungnahme der Stadt Eberbach beschlossen. Unter anderem soll nach Mehrheitsvotum eine zweite Neckarbrücke auf Höhe der B45 als "neuzubauende überregionale Straßenverbindung" aufgenommen werden. Außerdem fordert die Stadt, dass für künftige Windenergienutzung die Vorranggebiete "Hebert", "Hohe Warte", "Augstel", "Lautenbach", "Brombach Nord" und "Brombach Süd" aufgenommen werden.

Zum Verkauf gegen Höchstgebot ausgeschrieben werden soll das städtische Eckgrundstück Neuer Weg / Wilhelm-Blos-Straße (unser Bild). Lange Zeit war es als möglicher Standort für eine dritte Tankstelle im Gespräch. Nun soll es aber allen Interessenten für gewerbliche Nutzung angeboten werden. Rund 20 Bewerber für Gewerbeflächen hat die Bauverwaltung auf der Liste. Einige davon hätten auch schon gezielt Interesse an dem betreffenden Grundstück geäußert, hieß es heute. Als Unsicherheitsfaktor gilt, dass das Gelände die Altlast "Ittertalaue" in sich birgt. In früheren Jahrzehnten diente es nämlich als städtische Mülldeponie. Die Frist für Kaufangebote soll bis 1. Oktober laufen.

Neben der förmlichen Annahme von Spenden stand heute auch noch das neue kommunale Haushaltsrecht auf der Tagesordnung, das zum 1. Januar 2014 eingeführt werden soll. Das neue System wird sich an der kaufmännischen Buchführung orientieren und die bisherige "Kameralistik" der Haushaltspläne ablösen. Die Verwaltung arbeitet seit geraumer Zeit an den Vorbereitungen für die Umstellung, die in Eberbach relativ frühzeitig erfolgen soll.

09.08.12

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