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Jazz mit Folklore-Elementen begeisterte die Zuhörer


Ungewöhnliche Instrumentierung bei "Slavicon" mit Clemens Pötzsch (Klavier, Zither), Alina Gropper (Geige), Florian Lauer (Schlagzeug ) und Eugen Rolnik (Kontrabass) bei ihrem Gastspiel in der Galerie Artgerecht. (Foto:Wörner)

(tw) Am Freitagabend gastierte Clemens Pötzsch mit seiner neuen Formation "Slavicon" aus Dresden auf Einladung des Kulturlabor Eberbach e.V. in der Galerie Artgerecht.

"Judahej", ein sorbischer Tanz, "Mej Ty Dobru Nóc", ein Nachtlied oder "Slavicon" wie die Gruppe heißen einige der Kompositionen auf dem ebenfalls gleichnamigen, von der Fachwelt viel beachteten, Debütalbum des slawischstämmigen Jazzpianisten Clemens Pötzsch und seiner Band. Das Album vom März dieses Jahres stellten "Slavicon" am Freitag ihrem Eberbacher Publikum vor. Unter den Zuhörern waren viele Musiker jeden Alters aus Eberbach und der Umgebung sowie Schüler der Musikschule. Für Samstag war nämlich ein Workshop "Improvisation" mit den Musikern von "Slavicon", allesamt Studenten der Musikhochschule Dresden, an der Musikschule in Eberbach geplant.

Mit Elementen aus dem sorbischen Raum wie vertrauten Volksliedern möchte sich Pötzsch mit seiner Herkunft und seinem Hintergrund ganz persönlich in seine Kompositionen einbringen. Auf der Setliste am Freitag gab es aber auch Stücke ganz ohne Folklore-Elemente, wie eine komplette Improvisation der ganzen Band oder das Stück "Augenweide", das der aus Eberbach stammende Schlagzeuger Florian Lauer geschrieben hatte. Ihrer Wahlheimat "Dresden" haben die Musiker ebenfalls einen Titel gewidmet.

Die Musiker ernteten am Ende reichlich Beifall vom nicht allzu zahlreichen Publikum. Klaus Damm vom Kulturlabor war zufrieden, angesichts der 45 Gäste, die eine Eintrittskarte erworben hatten für diese ganz spezielle Musik, die aber im Reigen der Jazzevents beim Kulturlabor unverzichtbar ist.

Am 26. Dezember gibt es wieder Weihnachts-Rock mit dem Kulturlabor. In der Stadthalle spielen die Bands "Lava" und "Phrosh & the Monsters of Thruth". Beginn ist um 20.30 Uhr.

Infos im Internet:
www.slavicon.de


16.12.12

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