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Musikalischer Impressionismus in der Allemühler Kirche


(Fotos: Hubert Richter)

(hr) Im August dieses Jahres wäre der französische Komponist Claude Debussy 150 Jahre alt geworden. Ronald Autenrieth und Hartmut Tramer widmeten dem französischen Komponisten gestern am frühen Abend in der Kirche in Schönbrunn-Allemühl einen "Nachklang".

Nach der Begrüßung der gut 40 Zuhörer durch Pfarrerin Nadine Jung-Gleichmann spielten die beiden Künstler abwechselnd auf digitalen Tasteninstrumenten. Hartmut Tramer saß auf der Empore an seiner dreimanualigen Viscount-Orgel (unser Bild links), und Ronald Autenrieth hatte vorne neben dem Altar sein digitales Stagepiano aufgebaut.

Autenrieth ließ Stücke aus der Feder Debussys erklingen, der in der Musikgeschichte als Begründer des Impressionismus gilt. Bei einem Stück, das Debussy für zwei Klaviere geschrieben hatte, spielte der in Gammelsbach lebende Musiker die Noten beider Instrumente gleichzeitig. Tramer interpretierte unter anderem die "Feuervogel-Suite" von Igor Strawinsky, einem Freund Debussys. Beide Pianisten gewährten sowohl durch die Art ihrer Interpretationen als auch durch die ungewöhnliche Instrumentierung einen neuen Blick auf die Musik des Franzosen.

Der Eintritt zu dem Konzert war frei. Wer wollte, konnte am Ausgang eine Spende hinterlassen, die zur Erhaltung der Allemühler Kirche eingesetzt werden soll.

16.12.12

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