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Konzept für Anlage in der Au steht


Ein erster Entwurf für den Skatepark in der Au.(Grafik: StVE)

Mehr Bilder (Klicken zum Vergrößern):

(cr) In einer Gemeinderatsitzung im Dezember 2011 wurde der Bau einer Skateranlage in der Au beschlossen (wir berichteten). Heute konnte Bürgermeister Bernhard Martin bekannt geben, dass der Bauantrag genehmigt ist.

Der Gemeinderat beschloss in der Sitzung am 15. Dezember 2011 für einen Skaterpark in Eberbach eine städtische Fläche in der Größe von 40 x 20 Meter neben dem Fitnessstudio Palestra zu asphaltieren. Baukosten einschließlich Kosten für eine Einzäunung und Beleuchtung, jedoch ohne Geräte, wurden in Höhe von 80.000 Euro in den Haushalt 2012 eingestellt. Heute teilten Martin und Volker Hafen von der Tiefbauabteilung des Stadtbauamts im Beisein der Vertreter des Stadtjugendrings Thomas Weber und Armin Knapp sowie von Mitgliedern der Interessengemeinschaft "Rollende Eber" und Bernhard Walter von der Tourist-Info mit, dass jetzt die Baugenehmigung für diese Maßnahme vorliege. Man habe viele Hinternisse und Hürden überwinden müssen, weshalb sich die Genehmigung verzögert habe, stellte Hafen fest.

In der zurückliegenden Zeit fanden einige Besprechungen zum Thema "Skaterpark" statt. Immer dabei waren die Jugendlichen der Initiative mit ihrem Sprecher Tim Kirchgeßner. Sie wurden und werden vom Stadtjugendring (SJR) unterstützt. Im SJR sind zurzeit 21 Vereine vertreten, und er versteht sich unter anderem als Vertreter der organisierten Jugendarbeit. Gemeinsam erarbeitete man ein Konzept für die geplante Skateranlage, recherchierte und stieß auf eine Lösung, mit der die gewünschte Anlage inklusive Erdarbeiten, Geräte, Entwässerung und Bepflanzung mit knapp 103.000 Euro gebaut werden könnte. Jetzt laufen Planungen, wie die Differenz von rund 23.000 Euro für diese hochwertigere Variante finanziert werden kann. Die Skaterinnen und Skater wollen sich dafür einsetzen und haben auch schon einige Ideen, die sie in einer öffentlichen Sitzung im Januar 2013 vorstellen wollen. Dazu werden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Glücklich wäre man über Sponsoren, die sich finanziell einbringen wollen. Auch Helferinnen und Helfer bei den Baumaßnahmen sind willkommen. Die Mitglieder der Skaterinitiative wollen an diesem Abend auch klarstellen, dass sie bei der Suche nach finanziellen Mitteln und beim Bau dieser Anlage mit anpacken werden und sie sich in der Vergangenheit für das Gelände in der Au eingesetzt haben. In einer Tageszeitung sei fälschlicherweise berichtet worden, man habe "Entscheidungen über unserer Köpfe hinweg getroffen", so Kirchgeßner. "Wir wollen die Skateranlage in der Au", stellte der Sprecher noch einmal klar und nannte die Vorteile der Lage. Etwa 50 bis 60 junge Menschen warten auf die Fertigstellung des Parks in Eberbach - nicht nur zum Skaten, sondern auch als Treffpunkt für die Jugend. Kirchgeßner ist sich außerdem sicher, dass eine gute Anlage auch von Menschen aus der Umgebung besucht werden wird. Zurzeit fahren die Jugendlichen aus Eberbach zum Skaten nach Heidelberg, Mannheim oder Karlsruhe.

Mit den neuen Erkenntnissen zur Skateranlage wird sich im neuen Jahr auch der Gemeinderat auseinandersetzen und nochmals abstimmen müssen. Die Initiative hofft aber auf eine weitere Zustimmung der Räte, zum einen weil 80.000 Euro für dieses Vorhaben bereits genehmigt seien und man an der Finanzierung der Differenz selbst mitarbeiten wolle, und zum anderen, weil die Skaterinnen und Skater unter anderem mit viel Engagement an der Planung mitgearbeitet haben und dieser Skaterpark von Jungen und Mädchen ab dem Grundschulalter genutzt werden könnte.

Die öffentliche Sitzung der Initiative "Rollende Eber" findet am 8. Januar 2013 um 17.30 Uhr im Rathaus in Eberbach statt.

Infos im Internet:
www.facebook.com/rollende.eber
www.facebook.com/Stadtjugendring.Eberbach

21.12.12

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