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Große Gemeinschaftsleistung der Kinderchöre - Heute zweite Vorstellung


(Foto: Büsra Isik)

(bi) Gestern war es wieder soweit: Rund 150 Sängerinnen und Sänger der Kinderchöre der Singschule Eberbach, der Spatzenchöre unter der Leitung von Kriemhild Pfeifer sowie des Kinderchors Schönbrunn unter der Leitung von Nadine Jung-Gleichmann führten in der fast ausverkauften Stadthalle in Eberbach das Kindermusical "Emil und die Detektive" auf.

Unterstützt wurden sie von der Combo aus Lehrkräften der Musikschule Eberbach mit Paul Stoltze am Saxophon, Janis Hug an der Trompete, die Posaune wurde geblasen von Michael Jouvenal und am Kontrabass Simon Martin, zuständig für die Percussion war Philipp Köhler, und Minae Lenz-Kim spielte am Klavier.

Erich Kästners berühmtes Kinderbuch „Emil und die Detektive“ diente dem Komponisten Marc Schubring und dem Texter Wolfgang Adenberg als Vorlage für ein witziges und spannendes Musical, bei dem die ganze Familie ihre Freude hatte.
Es erzählt die Geschichte des zwölfjährigen Emil, der zum ersten Mal alleine nach Berlin zur Großmutter und seiner Cousine Pony Hütchen fährt. Emil hat 140 Mark für die Großmutter bei sich. Ein Herr im steifen Hut stiehlt ihm das Geld, als er im Zug einschläft. In Berlin angekommen, bemerkt Emil den Diebstahl und verfolgt den Hutträger. Er lernt Gustav mit der Hupe kennen, der seine ganze Jugendbande zusammentrommelt. Gemeinsam organisieren die Kinder die Verfolgung des Diebes. Als dieser in einer Bank das gestohlene Geld wechseln will, kann Emil beweisen, dass es sein Geld ist: Die Scheine haben Löcher, denn er hatte den Umschlag mit dem Geld mit Nadeln in der Jacke festgesteckt. Der Dieb entpuppt sich als gesuchter Bankräuber, Emil bekommt 1.000 Mark Belohnung und wird von seiner Familie und den Journalisten, darunter ein gewisser Kästner, gebührend gefeiert.

Allen Sängerinnen und Sängern der Singschule war der Spaß an der Umsetzung "ihres" Musicals fast im Gesicht abzulesen. Sie setzten die Vorlage wieder mit viel Engagement und Begeisterung in der gewohnt hohen Qualität um, was gleichzeitig auch ein großer Verdienst von Sibylle Muff ist. Schon seit vielen Jahren liegt die Regie der Musicals in diesem Rahmen in ihren Händen - in diesem Jahr wohl zum letzten Mal, wie Kirchenmusikdirektor Achim Plagge zu Anfang des Musicals verkündete. Die Regieassistenz erfolgte durch Birgit Plagge, für die Kostüme zeichnete Barbara Menges verantwortlich, und die Gesamtleitung hatte Kirchenmusikdirektor Achim Plagge. Er bedankte sich vor dem Musical bei allen Mitwirkenden vor und hinter der Bühne für ihr großartiges Engagement.

Auch heute um 18 Uhr wird es noch eine Vorstellung geben, es können noch einige wenige Karten an der Abendkasse erworben werden. Außerdem liegt bei Karin Uhrig im Foyer eine Liste aus für alle Interessenten, die eine DVD zum Musical vorbestellen möchten.

16.07.17

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