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Im Neckartal die deutsch-amerikanischen Beziehungen gepflegt


Links Jim Herman beim Eintrag ins goldene Buch der Stadt mit Bürgermeister Peter Reichert. Rechts oben Stadtführung mit Eugen Emmig, unten Besuch in der Zimmerer-Lehrwerkstatt der Theodor-Frey-Schule. (Fotos: Claudia Richter)

(cr) Ein hochrangiger Repräsentant der USA stattete Eberbach dieser Tage einen Besuch ab: Generalkonsul James W. Herman trug sich ins goldene Buch der Stadt ein, ließ sich von Stadtführer Eugen Emmig die Altstadt zeigen und suchte das Gespräch mit Schülern der Theodor-Frey-Schule (TFS).

Jim Herman fährt gerne Rad. Der Chef des amerikanischen Generalkonsulats in Frankfurt kam mit seiner Ehefrau Leilani am Donnerstagabend auf dem Neckartal-Radweg in Eberbach an. Zuvor hatte er auf seiner Tour unter anderem die Deutsch-Amerikanischen Institute in Tübingen und Stuttgart besucht. Im Eberbacher Rathaus wurde Herman von Bürgermeister Peter Reichert begrüßt und trug sich in das goldene Buch der Stadt ein. Anschließend zeigte Stadtführer Eugen Emmig den Gästen die Sehenswürdigkeiten der Eberbacher Altstadt, wobei er auch über die Städtepartnerschaft Eberbachs mit Ephrata (USA) berichtete.

Am gestrigen Freitagmorgen stellte sich der Generalkonsul den Fragen der Schülerinnen und Schüler der Theodor-Frey-Schule. In englischer Sprache wurden persönliche, berufliche und auch politische Themen angesprochen. In seiner lockeren, unkomplizierten Art fand Herman auf alle Fragen eine Antwort, meist humorvoll, manchmal aber auch mit dem nötigen Ernst, wenn es unter anderem um die Zukunft ging, die von der Jugend gestaltet werden könne und müsse.
Interessiert zeigten sich der Konsul und seine Frau an dem praktischen Unterricht der Zimmerer. Fabian Fahr, Lehrer an der TFS, überließ seinem Schüler Jordan Wiest, der selbst Amerikaner ist, die Möglichkeit den Gästen alles Wichtige über diesen Beruf zu erzählen. Im Anschluss an diesen Unterrichtsbesuch luden TFS-Schulleiter Martin Staniczek und seine Stellvertreterin Valerie Sieber-Schmitt zum Gespräch am runden Tisch ein, bevor Herman und sein Team sich weiter auf den Weg in Richtung Heidelberg zum nächsten Termin machten.
Der Schulbesuch des Generalkonsuls hatte neben den positiven Eindrücken bei Schulleitung und Schülern noch einen weiteren angenehmen Nebeneffekt: Die Männer des Sicherheitsdienstes, die die hochrangigen Gäste auf der Radtour begleiteten, würden bei Bedarf ihren Beruf den Schülerinnen und Schülern der Theodor-Frey-Schule vorstellen. Ein Angebot, auf das Staniczek gerne zukommen werde, wie er versicherte.

Der für Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland zuständige US-Generalkonsul ist seit drei Jahren im amerikanischen Generalkonsulat in Frankfurt mit rund 900 Mitarbeitern tätig, wird allerdings im Juni zurück in die USA gehen. Zu seinen vielfältigen Aufgaben hier gehören unter anderem die Verbesserung der transatlantischen Beziehungen und der Ausbau der Partnerschaften zwischen Amerika und Deutschland. Der Grund des Besuches in Eberbach war ein Teil des Schulprogramms „Town Hall Meetings“, das gegenseitiges Verständnis zwischen deutschen und amerikanischen jungen Menschen erleichtern soll.

14.04.18

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