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Hohes Wohnhaus am Breitensteinweg abgelehnt - Dachsanierung an der Gemeinschaftsschule


In den Sommerferien soll das Flachdach der Gemeinschaftsschule in der Steige saniert werden. (Foto: Hubert Richter)

(cr) Am vergangenen Donnerstag, 5. Juli, tagte der Bau- und Umweltausschuss des Eberbacher Gemeinderats. Die Entscheidung des Gremiums, das gemeindliche Einvernehmen für den Neubau eines Wohnhauses im Breitensteinweg zu versagen, könnte Auswirkung auf ein Bauvorhaben in der Bahnhofstraße haben.

Im Rahmen einer Bauvoranfrage wurde die Errichtung eines Wohnhauses mit Einliegerwohnung und Dachgeschosswohnung sowie sechs Kfz-Stellplätzen beantragt, für die das gemeindliche Einvernehmen mit zwei Stimmenthaltungen der CDU nicht erteilt wurde. Nach einer Ortsbesichtigung konnten sich die Ratsmitglieder mehrheitlich der Meinung der Verwaltung anschließen und gegen dieses Bauvorhaben stimmen. Die gesamte talseitige Höhenentwicklung hätte mit rund 16 Metern eine wandartige Wirkung. Zu hoch, so die Meinung einiger Räte. Man könne nach einer Überarbeitung noch einmal darüber reden, versicherte Rolf Schieck (SPD) in Richtung Bauherrn, der als Zuschauer bei der Sitzung anwesend war und der ebenfalls einen Bauantrag zum Neubau von sechs Stellplätzen im Breitensteinweg stellte. Diesem Bauvorhaben, das bereits im Juni dieses Jahres Thema einer Sitzung war, konnte mit zwei Enthaltungen das gemeindliche Einvernehmen erteilt werden.

Dem Vernehmen nach will der Bauherr diese Stellplätze eventuell aber nicht bauen, da er vier davon nur für das geplante und bisher abgelehnte Wohnhaus benötigt hätte. Zwei weitere Stellplätze hätte er dem Bauherrn zur Verfügung gestellt, der diese zwingend für sein geplantes Wohnungsbauvorhaben Ecke Hauptstraße/Bahnhofstraße nachweisen muss. Bereits vor dem Abriss des alten Gebäudes hatten die Ratsmitglieder Bedenken wegen einer Bauruine in der Innenstadt geäußert.

Ohne Diskussion konnte der Aufstellung und Anbringung von Werbeanlagen eines Autohauses zugestimmt werden.

Ebenfalls Einstimmigkeit der Ratsmitglieder gab es zur energetischen Sanierung der zukünftigen Gemeinschaftsschule in Eberbach-Nord. Die nötigen Flachdachdichtungsarbeiten am Gebäudeteil “D” wurden öffentlich ausgeschrieben. “Zu spät”, monierte Stadtrat Benjamin Müller (Freie Wähler), dem die Ausschreibung im Juni durch das Planungsbüro in der aktuellen guten Konjunktur zu kurzfristig erschien. Ob das der Grund war, weshalb lediglich ein Angebot in Höhe von rund 83.000 Euro brutto eingereicht wurde, ist unsicher. Fest steht aber, dass die Flachdachsanierung in den Sommerferien 2018 erfolgen sollen.

Auf Einnahmen in Höhe von rund 5.100 Euro kann die Verwaltung laut dem Leiter der Stadtförsterei, Siegfried Riedl, hoffen. Im Stadtwald im Bereich Lautenbach soll Erdaushub einer privaten Baumaßnahme so eingebaut werden, dass auf einer Fläche von rund 1.000 m² die vorhandenen Holzlagerplätze als Äsungsfläche genutzt werden können, was laut Vorlage eine Verbesserung der Bejagungssituation für die neuen Jagdpächter bedeuten würde. Die errechneten Einnahmen sollen laut Riedl in die Waldwegeinstandhaltung fließen. Am Donnerstag kündigte er bereits an, dass er zum Thema Waldwege, die teilweise in sehr schlechtem Zustand seien, nach der Sommerpause auf den Gemeinderat zukommen wolle, weil die Wege instandgesetzt werden müssten.

10.07.18

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