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Spannende Ernstfallübung forderte die Eberbacher DLRG-Jugend


(Foto: privat)

(bro) (ul) Im Normalfall wird bei den Ausbildungsabenden zum Wasserrettungsdienst der DLRG-Jugend jeweils ein Bereich behandelt: Boote zu Wasser lassen, Funkausbildung, Knotenkunde, Verhalten im Rettungsfall, Bergen auf dem Spineboard, Transport eines Verunfallten oder Erste Hilfe-Maßnahmen. Richtig spannend wird es dann, wenn im Rahmen einer Übung gleich alles auf einmal abgerufen wird.

Bei dieser nicht angekündigten Ernstfallübung wurde vorab folgendes Szenario festgelegt: Infolge anhaltenden Regens brach der Damm zum Wasserrückhaltebecken an der Itter. Eine Wasserlawine schoss entlang der Itter und riss, wie ein Zeuge meldete, eine Frau von einer Brücke mit den Fluten.

Die sieben jugendlichen DLRG-Helfer hatten mit drei Jugendbetreuern die Aufgabe, an der Mündung der Itter die Verunfallte zu finden, vor Ort Erste Hilfe zu leisten und die Person per Boot oder Einsatzfahrzeug zu bergen. In Einsatzkleidung verteilten sich die Helfer auf Boot und Einsatzfahrzeug und fuhren zur Ittermündung. Dort wurde per Boot die der Mündung entgegengesetzte Seite abgesucht, während die Gruppe mit dem Fahrzeug die Uferböschung an der Mündungsseite durchkämmte. Dort wurde die Verunfallte dann auch bewusstlos am Wasser liegend gefunden. Per Funk wurde ein Notruf abgesetzt sowie das DLRG-Boot verständigt. Helfer verbanden, versorgten und betreuten die Verletzte, die danach per Spineboard auf das Boot verbracht wurde, da ein Abtransport über Land nicht möglich war.

An der DLRG-Station schloss sich eine zweite Übung an mit dem Szenario, dass eine Person gestürzt sei und mit stark blutender Wunde, Schwindel und Kopfschmerzen auf dem Ponton an Neckar lag. Die „Wunde“ wurde mit einem Kopfverband versehen, weitere Erste Hilfe geleistet und vom Wasser weg in Sicherheit gebracht.

Um in solchen Situationen schnell und gezielt handeln zu können, braucht es viel Übung. Alle Beteiligten waren sich einig, dass solche Notfallübungen zukünftig regelmäßig stattfinden sollen, da sie nicht nur sehr hilfreich sind, sondern auch richtig viel Spaß machen.

24.09.18

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