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Bronzemedaille für Tanika Rundel


(Foto: privat)

(bro) (sth) Am ersten Oktoberwochenende trafen sich Kampfsportbegeisterte aus dem In- und Ausland bei der German Open in Gelsenkirchen. In den Disziplinen Fighting, Duo und Ne-Waza traten in den Altersklassen U18, U21 und Senioren 547 Wettkämpfer aus 21 Nationen an. Für den Judo Club Erbach startete Tanika Rundel samstags in der Altersklasse U21 und Mitja Manschitz am Sonntag in der U18.

Für Tanika Rundel war das international besetzte Turnier der Abschluss ihres ersten Wettkampfjahres in der U21. In ihrer Gewichtsklasse bis 55 kg traten sechs Athletinnen gegeneinander an. In ihrem ersten Kampf beherrschte sie Julia Häusele aus Bayern in allen Parts und konnte vor Ablauf der dreiminütigen Kampfzeit souverän mit technischem K.O. (Full-Ippon) gewinnen. Danach ging die Beerfelderin mit Iva Simèiè aus Slowenien auf die Matte. Mit präzisen Fußstößen seitwärts hielt sie die Gegnerin auf Abstand und konnte Ipponwertungen in Part eins sammeln. Als die Slowenin nach einem Fußstoß zu Boden ging, versuchte Rundel, die Situation für eine Haltetechnik zu nutzen. Simèiè leitete diesen Angriff in einen Kopfwurf über und erzielte im anschließenden Bodenkampf mit einer Hebeltechnik Full-Ippon. Im Halbfinalkampf gegen Anna Fuhrmann aus Österreich konnte die Odenwälderin nicht zu ihrem Kampfstil finden. Sie holte sich zwar ihren Ippon in Part eins, wurde dann jedoch von ihrer Kontrahentin mit einer kleinen Außensichel aus dem Übergang zu Boden gebracht und gehalten. Nach einem gewonnenen und zwei verlorenen Kämpfen konnte Tanika Rundel am Ende die Bronzemedaille entgegennehmen.

Mitja Manschitz traf am zweiten Wettkampftag in der U18 bis 73 kg auf eine große Gruppe mit 22 Athleten, die im Doppel-KO-System gegeneinander kämpften. In seinem ersten Duell fand der Hetzbacher gegen Robin Zyber aus Gelsenkirchen kein Konzept und verlor deutlich vor Ende der Kampfzeit. In der Trostrunde traf er auf den Schweden Bergsted, den er in Part eins mit schönen Faust- und Fußtechniken gut kontrollieren konnte. Da Manschitz seinem Kontrahenten im Griffkontakt nicht viel Raum ließ und Würfe vereitelte, konnte er am Ende mit 13:5 Punkten souverän gewinnen. Sein nächster Gegner war der amtierende deutsche Meister Tim Domine aus Niedersachsen. Der Kampf verlief ausgeglichen, bis der Erbacher Wettkämpfer durch eine kleine Unaufmerksamkeit Punkte verschenkte. Den gegnerischen Punktvorsprung konnte er jedoch mit seinen Atemitechniken wieder wettmachen, sodass es am Ende 11:11 stand. Aufgrund der besseren Unterbewertung siegte Domine, und Mitja Manschitz musste sich mit Platz 13 zufriedengeben.

11.10.18

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