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Nachrichten > Sport und Freizeit

Im Sommer soll der neue Verein aus der Taufe gehoben werden


(Foto: Hubert Richter)

(hr) Die beiden Eberbacher Fußballvereine VfB und SV wollen fusionieren. Über den Stand der Vorbereitungen für den Zusammenschluss informierten Vereinsvertreter heute Vormittag im Sportheim in der Au im Rahmen eines “Themenfrühstücks”.

Ralf Bettinghausen (SV) und Christian Rochow (VfB) begrüßten die Zuhörer. Rochow ging dann zunächst auf den bisherigen Ablauf der Fusionsgespräche ein, die im Frühjahr 2018 durch Generalversammlungen der beiden Vereine angestoßen wurden. Eine Jugendspielgemeinschaft von den Bambini bis zur A-Jugend wurde gleich im Frühjahr 2018 beschlossen, und ab Mai wurde über eine Spielgemeinschaft im aktiven Bereich gesprochen, die ja zur Runde 2018/19 bereits eingerichtet wurde. Im Oktober 2018 traf sich die engere Vorstandschaft mit Rechtsanwalt Thomas Kaschper, um rechtliche Aspekte des Zusammenschlusses zu erörtern. Am 17. November wurde das Vorgehen mit allen Vorstandsmitgliedern abgestimmt und dann auch Arbeitsgruppen zu Schwerpunktthemen wie Steuerung, Sport, Jugend, Finanzen, Wirtschaftsbetrieb, Öffentlichkeitsarbeit und Immobilien gegründet. Diese tagen seit Dezember 2018 und arbeiten zusammen mit der themenübergreifenden Gruppe Strategie an einem Gesamtkonzept für die Zusammenlegung der beiden Vereine. Die Arbeitsgruppen stellten heute den aktuellen Stand ihrer Arbeit an separaten Stationen im Sportheim vor.

Zum weiteren geplanten Ablauf kündigte Rochow an, dass der Vollzug der Fusion zu einem neuen Verein für 1. Juli 2019 angestrebt werde. Dabei geht es nicht nur um den Zusammenschluss zweier Clubs, sondern um fünf Vereine, da sowohl SV als auch VfB je einen Förderverein haben und es einen gemeinsamen Jugendförderverein gibt. Ziel nach der Fusion sind drei gemeinsame Vereine: neben dem Hauptverein ein Förderverein und der Jugendförderverein. Immerhin 270 Kinder und Jugendliche bilden bei SV und VfB zusammen den Fußballnachwuchs.
Die geplante Führungsstruktur des Vereins sieht so aus, dass es einen Gesamtvorstand als übergeordnete Instanz geben soll und fünf weitere Vorstandsmitglieder, die mit verschiedenen Ressorts betraut sind (Spielbetrieb, Finanzen, Wirtschaft, Öffentlichkeitsarbeit, Jugend).
Im Sportbetrieb will man weiterhin mit drei Herrenmannschaften spielen, und auch ein Damenteam soll gemeldet werden. Hierfür werden zur Zeit noch Spielerinnen gesucht.

Der Zeitplan für die Verschmelzung ist eng gesteckt: Der Fusionsvertrag soll bis Mitte März fertig sein, die neue Vereinssatzung spätestens bis Ende März. Der Verschmelzungsbericht zum Stichtag 31. Dezember 2018 soll ab April für alle Mitglieder einsehbar sein. Im Mai sollen dann die Mitglieder von SV und VfB in separaten Mitgliederversammlungen jeweils den Fusionsvertrag verabschieden. Dann soll der neue Verein im Vereinsregister und beim Finanzamt angemeldet werden, und Anfang Juli, also gleich nach der Fusion, soll die erste gemeinsame Mitgliederversammlung mit Wahlen stattfinden.
Wie der neue Verein dann heißen wird, ist noch unklar. Laut Ralf Bettinghausen schlagen die Vorstände aber vor, einen ganz neuen Namen zu finden, in dem die bisherigen Bezeichnungen SV und VfB nicht auftauchen. Aktuell ist man auf der Suche nach Namensvorschlägen.

10.02.19

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