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Bis 2025 soll die Trinkwasser-Infrastruktur ausgebaut werden


Allein über 4 Millionen Euro soll der Neubau des Wasserwerks im “Dürrhebstahl” kosten. Baubeginn der Leitungen ist für Frühjahr 2020 vorgesehen. (Foto: Hubert Richter)

(hr) Mit der Neuordnung der Trinkwasserversorgung für Eberbach befasste sich heute der Eberbacher Gemeinderat.

Seit 2015 ist ein Ingenieurbüro (BIT Ingenieure) mit den Planungen für das Projekt “Wasser 2025” befasst. Im Februar 2017 beschloss der Gemeinderat die Umsetzung einer der vorgeschlagenen Varianten. Baulich realisiert werden sollen die Maßnahmen ab diesem Jahr bis 2025. Erste Priorität hat dabei der Neubau des Wasserwerks im “Dürrhebstahl” (unser Bild), einem Seitental des Ittertals auf Höhe des Jugendzeltplatzes, sowie einige damit zusammenhängende Leitungsarbeiten. Das neue Wasserwerk soll 2022 in Betrieb gehen, und der Wasserbehälter “Unterer Scheuerberg” soll dabei entfallen. Ab 2021 soll auch das Wasserwerk in Gaimühle erneuert werden.
Nachdem es im Sommer 2018 im bisher unabhängig von der Kernstadt mit Quellwasser versorgten Ortsteil Brombach zu einem Trinkwasserengpass kam, wurde heute beschlossen, Brombach in das Projekt “Wasser 2025” mit aufzunehmen.
Die voraussichtlichen Gesamtkosten waren im Juni 2017 noch auf 9,3 Millionen Euro geplant worden. Dieser Planwert wurde nun in der neuen Fortschreibung auf insgesamt knapp 12,8 Millionen Euro nach oben korrigiert. Ob diese Summe durch eine etwas kürzere Leitungsführung noch verringert werden kann, soll das Ingenieurbüro noch einmal prüfen.

Das Büro BIT Ingenieure hat eine Rohrnetzberechnung durchgeführt, aus der man sich Erkenntnisse über die Versorgungssicherheit mit Trink- und Löschwasser auch in Trockenperioden wie im vergangenen Jahr erhoffte. Für die Jahre 2025 bis 2030 wurden dabei erforderliche Instandhaltungs- und Erweiterungsmaßnahmen, beispielsweise Druckerhöhungsanlagen und größer dimensionierte Leitungen, mit Gesamtkosten von 8,2 Millionen Euro ermittelt.

29.04.19

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