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Betreff: Wappentier sexistisch
Autor: Gleich Berechtigung (09.08.2018 19:07)

Unlängst viel mir auf, dass das Eberbacher Wappentier ein Glied besitzt. Klar, denken sie jetzt, es ist ja auch ein Eber. Doch hier liegt der Hund, oder sollte ich sagen die Sau, begraben. Allein der Stadtname zeugt von patriarchalischen Zuständen und in Zeiten der #MeToo Debatte sollten wir langsam an dem Punkt angelangt sein das ganze in die richtige Richtung zu lenken. Ich wünsche mir keine Umbenennung in Saubach oder Schweinbach, jedenfalls noch nicht. Jedoch würde ich es begrüßen das Wappentier salopp gesagt zu kastrieren. Zeit für einen Wandel.
MfG

 
Antwort von pfff (10.08.2018 10:40)

Hää??? Wie sind Sie denn drauf.
Auch uns macht die Hitze zu schaffen

Antwort von Ex-Eberbacher (10.08.2018 13:23)

Entschuldigung, aber so ganz ernst kann der Ausgangsartikel ja nicht gemeint sein. Das gehört doch bitte im Zeitraum 1.April gepostet.
Und wenn das wirklich ein seriöses Anliegen ist, dann sollte bitte auch der Klarname verwendet werden.

Antwort von Fastnacht (10.08.2018 13:44)

An Scherzkeks". Da ist das "Sommerloch" der Öffentlichkeit aber riesengroß geworden. Hallo, Fastnacht ist erst in ein paar Monaten. Probleme gibts auf der Welt, das fasst man nicht.
Einfach hergehen, das Ding abschneiden. Aber halt geht auch nicht, dann kommt die andere Seite , ist auch beleidigt und will nach Frau Eberin doch auch noch einen Eber(er), sonst sind ja die im Nachteil. Also einen 2. aufstellen, einschließlich dessen an der Brücke. Alle Wappen, alle Briefköpfe, alle Fahnen einstampfen und neu auflegen mit 2 Sauen /Säuen. Wäre doch gelacht, wenn man dieses Problem nicht in den Griff bekäme. Ansonsten bleibt nur bundesweite Demonstation. Alles andere ist doch zweitrangig.

Antwort von Sommerpause (10.08.2018 15:08)

Scheint wieder die politische Sommerpausenaktion zu sein.
Sehr lustig. Aber mal Spaß beiseite. Eine Kastration, ohne Einwilligung ist eine gefährliche Körperverletzung. Auch in Zeiten von metoo ist das eine Straftat.

Antwort von Timah (10.08.2018 16:37)

Da gebe ich Ihnen Recht! Eine Sauerei im wahrsten Sinne. Niemals möchte ich in einer Stadt leben müssen, die sich mit dem Glied eines Ebers identifiziert. EBERBACH WACH AUF! Es ist an der Zeit für Gleichberechtigung zu Sorgen. Wir brauchen endlich eine weibliche Bürgermeisterin und jemand, der auch tatsächlich in EBERBACH wohnt!

Antwort von Lotti (10.08.2018 17:53)

Haben wir heute schon den 1. April oder was?

Antwort von Schweinebacke (10.08.2018 22:59)

Das Stadtwappen kann selbstverständlich geändert werden, es muss nur den Vorgaben der Wappensatzung genügen. Armin Stähle, der Graphiker des derzeitigen Stadtwappens ist leider schon verstorben.
Ich schlage vor, einen dreigeteilten Wappenschild zu nehmen, der besetzt ist mit einem Eber, einer Bache und einer Bi-Wildsau. Nur so liegt Eberbach im Trend der Zeit und darf als political correct gelten. - Des Menschen Wille ist sein Himmelreich. (Wilhelm Heinse)

Antwort von Nachher Verweigerung (11.08.2018 08:47)

Oh nein, das ist kein Wlidschwein-Glied, sondern das Tier ist dargestellt, wie es gerade aus dem Neckar kommt, so dass es sich um eine aufgrund der Restfeuchtigkeit abstehende Fellborste handelt.

Antwort von Sonnenblume (11.08.2018 10:46)

Sommerloch-Gedanke? Ich gehe davon aus, dass Ihre Idee ein Scherz ist, ansonsten kann man das nicht Ernst nehmen. Der Stadtname ist männlich und ich hoffe doch sehr, dass der "Eber" männlich ist und bleibt! Wer ein Problem mit GeschlechtsOrganen hat, der sollte an sich selbst arbeiten oder nicht azf solche Details starren. Und mit dieser "me too" -Debatte hat das gar nichts zu tun! Ich finde das sehr bedenklich, dass Sie diese Debatte auf die gleiche Stufe mit einem "Eber" stellen! Weitere Worte zu diesem Thema sind Zeitverschwendung. So ein Nonsens!

Antwort von Traurig (11.08.2018 11:35)

Ich habe mich oft gefragt, warum in Eberbach einige Dinge einfach kompliziert laufen. Jetzt habe ich für mich eine Antwort gefunden: Es sind die Einwohner. Wie sollte es anders laufen, wenn Themen wie diese tatsächlich thematisiert werden. Es so traurig, dass man nicht mal mehr lachen kann.

Antwort von Wolf (11.08.2018 14:21)


Oh Gott
Da müsste man jedem Hund (Rüde), eine Unterhose anziehen.
Wie sind sie denn drauf,ach ja die Hitze,oder tickt Man oh man so ein großteil der
Eberbacher.Mich wunders nicht.Man oh man

Antwort von Gleich Berechtigung (11.08.2018 22:07)

Ich bin über die meisten Antworten schwer erschüttert.
Wie verkorkst kann eine Gesellschaft sein um solch eine Thematik als Scherz abzutun? Sie sind so in ihrer das-war-so-also-bleibt-es-auch-so-welt, dassdas nicht mehr sonderlich viel mit der Realität zu tun hat.

Antwort von Ungleich Verbot (12.08.2018 11:32)

Also, ich habe mir das Wappen NOCHMALS angeschaut !
Hier finden Sie ein Bild des Wappen:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9f/DEU_Eberbach_COA.svg

Man sieht deutlich, dass es sich NICHT um ein GLIED handeln kann, denn dann müsste dieser kleine schwarze Stachel ja ZWISCHEN DEN BEINEN DES WILDSCHWEINS hervorragen, aber es ragt RECHTS NEBEN DEM RECHTEN BEIN hervor.
Somit handelt es sich nur um abstehende Borsten !

Antwort von Georg Philipp Lang (12.08.2018 20:37)

Also wenn Bürger Eberbachs keine anderen Probleme haben, dann ist ja alles bestens...

Antwort von Gleich Berechtigung (12.08.2018 21:22)

@Ungleich Verbot sehr gewiefter Name (....)l. Das wäre schon eine sehr provokante Stelle für eine "Borste". Bitte hören sie auf mein Anliegen ins lächerliche zu ziehen. Danke

Antwort von Ex-Eberbacher (13.08.2018 08:50)

@ Gleich Berechtigung Sorry, aber bei dem Anliegen gibt es wirklich nicht viel zu Ziehen. Das fällt quasi von alleine in die von Ihnen angegebene Richtung.
Ich persönlich beneide Sie ein wenig, daß es in Ihreem Leben offenbar keine anderen Probleme gibt, die Sie dermaßen beschäftigen. Davor ziehe ich meinen Hut.
An sonsten bin ich der Meinung, daß dieser Genderwahn mittlerweile extremst kroteske Züge annimmt. Wo soll das noch hinführen? Irgendwann gibt es dann das Wort Feuerwehr nicht mehr, der Schüler muss gegen irgendeine geschlechtsneutrale Wortwahl ausgetauscht werden, und und und. Das hat doch alles mit normalem, selbstbestimmendem gemeinsamem Leben absout nichts mehr zu tun.

Antwort von Prost (13.08.2018 08:51)

Das brauch man nicht mehr ins lächerliche ziehen das hast du selbst schon perfekt erledigt.....
Es wird Zeit dass es bisschen kühler wird die Hitze tut manchen nicht gut....

Antwort von Fruchtfliege (13.08.2018 12:51)

Natürlich ist die Gleichbehandlung aller Geschlechter ein wichtiges Thema, aber wenn ich mich durch das Geschlechtsteil eines Stadtwappens oder sogar durch den männlichen Namen einer Stadt in meiner Gleichbehandlung/Gleichberechtigung beeinträchtigt fühle, läuft das meiner Meinung nach in eine komplett falsche Richtung. Es gibt unzählige andere Bereiche in denen man an der Gleichbehandlung noch arbeiten kann, aber dazu gehört definitiv kein Stadtwappen oder Stadtname. Die allgemeine Wichtigkeit des Themas sei hier nicht in Frage gestellt…aber hier wird aus einer Fruchtfliege ein Elefant gemacht!

Antwort von Erschreckend (04.10.2018 10:14)

Ich finde diese Diskussion und die Thematik um die es hier geht auch nicht lustig, sondern in diesem Fall sogar erschreckend.
Wie weit sind wir den nun in unserer Gesellschaft, dass wir solche Diskussionen vom Zaun brechen und uns über die Geschlechter von Wappentieren streiten.
Ja, es gibt Missstände, an welchen die Gesellschaft noch arbeiten muss, aber so etwas wie das hier gehört nicht dazu und erzeugt bei mir nur Kopfschütteln oder sogar Fassungslosigkeit.
Wo soll das hinführen, wo hört das auf?
Kastrieren wir bald Kunst und müssen wir Mannheim umbenennen?

Solche Dinge sind in keinster weise konstruktiv! Sie verbessern gar nichts, sie kosten nur Geld und Nerven und spalten die Gesellschaft.

Antwort von Genderus (05.10.2018 07:25)

Es gibt neuerdings auch das dritte Geschlecht.

Also, meine Damen und Herren, sehr geehrte Diverse, was machen wir also künftig in unserer Sprache mit den Eber*innen?

Das Beste ist ohnehin, dass wir diejenigen nicht mehr wählen, die regelmäßig daran arbeiten, unsere Sprache zu verhunzen.

Antwort von scmit (09.10.2018 21:51)

Schön, dass man sich auch um die wirklich wichtigen Dinge in Eberbach Gedanken macht! ;-)

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