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Betreff: GRN Klinik Rundum versorgt - i
Autor: Patient (10.10.2018 14:50)

Die öffentliche Veranstaltung der GRN Klinik vom 09.10.18 wurde zu einer kontrollierten Veranstaltung - Polizeigewalt, Entfernung von Besucherin, die für mehr Personal, mehr Ärzte und weniger Folgen dieses Notstandes in der Pause lautlos demonstrierte. Dies war für die Klinikleitung zu viel. Völlig "demokratisch" selektierte man die Besucherin. Erwünscht waren zukünftige "Kunden", an denen man verdienen kann. Die Missstände und deren Folgen wurden verschwiegen, z.B. weniger Betten am Wochenende, ein Arzt an Sonn- und Feiertagen für Ambulanz und Stationen, Wartezeit im Notfall 4 Stunden, bis ein Arzt kam, obwohl die Schwestern es dringend machten und viermal anriefen usw. Wo bleibt das Wohl der Patienten, das Vermeiden solcher Vorfälle? Dann bekommt man noch von ganz oben (Schwetzingen) die Antwort "Das interessiert mich nicht!" Die Besucherin wurde zu stillem Protest gezwungen, der mit Polizeigewalt beantwortet wurde. So arbeitet die Spitze der GRN Klinik! Wir fordern als Patienten: Mehr Personal, seit 20 Jahren war dies voraussehbar, mehr Ärzte auf Station, mehr Schwestern, sonstige Arbeitskräfte und Kritik nicht persönlich zu nehmen, sondern als Chance zu sehen, es besser zu machen. Wir benötigen jedes Krankenhaus. Wir werden uns einer Petition anschließen, um auf Regional-, Landes- und Bundesebene gehört zu werden. Wir möchten unser Krankenhaus retten und Kunstfehler vermeiden!

 
Antwort von Gesunder (11.10.2018 12:40)

1. Als "Patient" ist man krank und liegt im Bett. Jegliches Gemecker verbietet sich einem als Patient. Insbesondere soll man nicht über das KH meckern in dem man liegt !

2. Das KH Eberbach ist überflüssig wie ein Kropf . Trotz aller Werbeveranstaltungen werden nur rote Zahlen geschrieben. Das KH Eberbach gehört dichtgemacht !!!!

Antwort von Paul Freudsüß (12.10.2018 10:28)

@Gesunder
Ihre Definition von "Patient" ist völlig verkürzt. Informieren Sie sich zunächst. Es gibt auch gesunde Patienten (siehe z.B. den entspr. Wikipedia-Artikel). Außerdem: Bekanntlich gibt es gar keine Gesunden, sondern nur unzureichend untersuchte.
"Überflüssig wie ein Kropf" ist nicht das Krankenhaus, sondern so mancher Beitrag in diesem Forum.

Antwort von Bertold (13.10.2018 11:43)

Das Krankenhaus in Eberbach ist dringend notwendig! Und hat mir schon bestens geholfen.

Und für viele Leute aus der Region Odenwald ist es eine wichtige Anlaufstelle. Das allgemeine Problem im Personalbereich ist letztlich eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

Antwort von Piotere (13.10.2018 16:55)

Der Beitrag von Gesunder ist hoffentlich ein Scherz.

1.) Wenn wir alle Krankenhäuser, die rote Zahlen schreiben, dicht machen, bleibt in der Rhein-Neckar-Region nur noch die Uniklinik Heidelberg übrig.

2.) Ob eine Klinik rote oder schwarze Zahlen schreibt, hängt sicherlich nicht davon ab, ob sie benötigt wird. Wenn das Krankenhaus Eberbach unnütz wäre, würden die dortigen Ärzte und Pflegekräfte nur Däumchen drehen.

3.) "Werbeveranstaltungen" muss jedes Krankenhaus machen, um Patienten für elektive Eingriffe zu gewinnen. Eine Klinik muss eben schauen, dass sie Gewinn erwirtschaftet.

4.) Da die Behauptungen keine Anzeichen von Ironie beinhalten, muss man auch folgendes klarstellen: Nicht jeder Patient liegt im Bett. Es gibt auch schwer krebskranke Patienten, die laufen können.

Antwort von zufriedener (14.10.2018 12:11)

Die nächsten Krankhäuser sind Sinsheim, Buchen oder Heidelberg.
Man muss froh sein hier vor Ort im Notfall so gut versorgt zu werden, wie im Krankenhaus Eberbach.
Ist man mit einer Behandlung oder mit den Aerzten, Pflegepersonal und Unterbringung nicht zfrrieden,
sollte man mit den Verantwortlichen ein persönliches Gesspräch führen, oder die Krankenkassen kontaktieren. Seinen Unmut in der Öffentlichkeit preisgeben ist geschmaklos.

Antwort von Gesunder (16.10.2018 10:39)

Das Kreiskrankenhaus Mosbach oder Erbach ist mit Notfallblaulicht binnen 20-30 min. erreichbar. Das genügt. Und er etwas Ernstes hat, muss sowieso gleich in die Uniklinik Heidelberg. Somit ist Eberbach bestens versorgt für ein Städtchen mit nichteinmal 15.000 Einwohnern. Seitdem ein Großteil unserer Steuereinnahmen oin die DDR gepumpt wurde, können wir es uns als Staat einfach nicht mehr leisten dass jedes Kaff wie Eberbach ein eigenes KH hat. Basta.

Antwort von Adams (17.10.2018 08:47)

@ Gesunder
Mit Ihrem Vorschlag, daß alle Krankenhäuser geschloseen werden sollten, welche rote Zahlen schreiben, wären wir dann wieder bei der Uni-Klinik in HD. Denn bei den Krankenhäusern in Erbach definitiv, und mit Sicherheit auch in MOS sieht es nicht anders aus.

Dann ist auch niemandem zu wünschen, daß er jemals hier in der Region einen medizinischen Notfall oder Unfall erleidet. Denn wenn ein Notarzt benötigt wird, ist dieser nicht mehr vorhanden. Die Notärzte und ihre Fahrer/Assistenten stellt das Krankenhaus bereit.

Bei der Auslastung darf man auch nicht nur die ca. "15.000" Eberbacher in Betracht ziehen. Das Einzugsgebiet schließt auch das Umland mit ein.

Nahezu alle regionalen Krankenhäuser schreiben rote Zahlen. Während die Krankenkassen, welche die Leistungen der Krankenhäuser bezahlen müssen, Gewinne erwirtschaften und Überschüsse erzielen.

Warum Bürger, die von solchen Einrichtungen profitieren deren Schließung fordern kann ich nicht nachvollziehen. Das Leben und die Gesundheit sind das wichtigste worum sich der Mensch sorgen sollte. Das gehört einfach für mich zur Grundversorgung und dafür dürfen und sollten wenn nötig auch Steuermittel aufgewendet werden.

Antwort von Channelleser (17.10.2018 09:37)

@Gesunder

Sind Sie sicher, dass Sie ge....... sind?
Wo steht denn, dass ein Krankenhaus schwarze Zahlen schreiben muss?

Antwort von Bertold (18.10.2018 17:15)

Die Eberbacher Klinik erfüllt aufgrund der Lage eine sehr wertvolle Versorgung. Im übrigen kommt hier der halbe Odenwald hin. Eberbach hat die einzige urologische Hauptabteilung im Umkreis von rund 35 Kilometern. Und Not-Op wegen Blinddarm klappt dort auch gut wie ich von meiner Mutter aus Waldwimmersbach weiß.

Finger weg vom Krankenhaus in Eberbach! Das neue Dialysezentrum ist sehr sinnvoll an der Klinik Eberbach und der Neubau für die Urologie mit Unterstützung von der Hopp-Stiftung prima.

Antwort von eisenbarth (20.10.2018 22:50)

Bertold hat Recht:

FINGER WEG VOM EBERBACHER KRANKENHAUS !

Wer sich in die Hände dieses Provinz-Hospitals begibt, begeht einen SCHWEREN FEHLER !
Ich selbst würde immer ein echtes+selbständiges Kreiskrankenhaus wie in Mosbach, Sinsheim oder Erbach bevorzugen gegenüber so einem unselbständigen Ableger eines anderen Krankenhauses wie Eberbach (die Leitung sitzt in Sinsheim und steuert Eberbach von dort fern).
Oder - bei entsprechend schwerem Krankheizbild - lieber gleich nach Heidelberg !

Antwort von sunny (11.11.2018 17:08)

Zum Glück kann ja jeder selber entscheiden in welches Krankenhaus er gehen möchte. Ich persönlich bin froh, dass Eberbach ein Krankenhaus hat. Es hat mir und meiner Familie schon sehr geholfen.

Antwort von Neu Eberbacher (11.11.2018 18:23)

Habe leider erst heute den Beitrag von 'Eisenbart' gelesen.

Kann dazu nur sagen: So ein Blöd .......

Dieser Mensch war wohl noch nie in einem der genannten Krankenhäuser Eberbach oder Sinsheim.

Ich jedoch.lernte beide kennen. Meine Erfahrung: im Vergleich zu SNH befand ich mich in EB in einem Luxushotel. Von der Qualität der Ärzte ganz zu schweigen.

Im KKH Eberbach fühlte ich mich sehr gut aufgehoben und bestens versorgt.

Und dies schreibe ich als Patient.

P.

Antwort von Allergiker (12.11.2018 00:19)

Wer das Schließen eines Krankenhauses fordert, der kann nur gesund sein.
Körperlich gesehen jedenfalls.

Ich bin Wespengift-Allergiker und leider manchmal mehrmals jährlich gezwungen,
schnellstmöglich in ein Krankenhaus zu kommen, um mich nach einem Stich behandeln zu lassen.
Das Notfallset welches man bei sich trägt ist nur eine Zeitüberbrückung damit man es dorthin noch schafft.
Die Schließung von Eberbach zu fordern, kann für mich also lebensbedrohlich sein,
wie für viele Andere übrigens auch.
Mosbach oder Heidelberg würde für mich mindestens 15 zusätzliche Minuten bedeuten,
einfach mal drüber nachdenken...

Das Vieles verbessert werden sollte , wahrscheinlich nicht nur in Eberbach,
das steht doch auf einem ganz anderen Blatt.
Das Traurige ist doch das beschnittene System, bei aktuellen Themen welche in den Medien publik sind ist zumeist genug politisches Interesse vorhanden, um dort finanziell aktiv zu werden.

Das Problem ist sich Gehör zu verschaffen, die Politik sorgt sich mehr um sich selbst.

Antwort von @ Neueberbacher (13.11.2018 13:07)

genau diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Das Krankenhaus dicht machen, können nur Personen verlangen, die damit wohl selbst Probleme haben.

Antwort von patty (15.11.2018 11:20)

*don't feed the troll*
Lasst euch doch von "patient" nicht provozieren. Dass ist seine einziges Ziel in diesem Chat, und ihr spring voll drauf an.

Ein Krankenhaus wie das Eberbacher ist von der Struktur her gar nicht angelegt groß schwarze Zahlen schreiben zu können, weil es versucht eine breite Versorgung anzubieten statt lukrativer Eingriffe. Das sind ganz andere Voraussetzungen als an einer Uni-Klinik, in der auch gerne teuerste Privat-OPs durchgeführt werden können. Ich kenne mehrere Krankenhäuser der Region und habe von allen schon viel Gutes und viel Schlechtets gehört, wobei sich die "schlechten" Meldungen meist viel schneller verbreiten da sie interessanter zum weitertratschen sind als eine langweilig gelungene Standard-OP.
Meiner Meinung nach sollte man mit allem "normalen" in kleinere Kreiskrankenhäuser gehen, und wirklich nur dann in die Uni-Klinik, wenn man aus Spezialgründen da hin muss. Die Ärzte im kleinen Kreiskrankenhaus üben nämlich weniger sonden wissen bereits was sie tun, da sie die Uniklinik-Zeit bereits hinter sich haben. Für Notfälle ist Heidelberg eindeutig zu weit weg. Und zur breiten Versorgung. Vor allem, wenn man regelmäßig zur Nachkontrolle kommen muss. Ich denke dass steht derzeit aber auch gar nicht zur Debatte. Oder woher kommt die plötzliche Panik. Trollgefüttert?

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