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Baustelle tat der närrischen Stimmung keinen Abbruch


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(hr) Zumindest die Wetterbedingungen hätten heute für den großen Umzug der Eberbacher Karnevalisten nicht besser sein können: Die Sonne lachte bei milden Temperaturen. Weniger angenehm war der baustellenbedingte Umstand, dass der Zug in diesem Jahr anders laufen musste als sonst.

Weil der Stand der Bauarbeiten in der Odenwaldstraße und am Neuen Markt ein Passieren nicht zuließ, musste die Karnevalgesellschaft Kuckuck umplanen und sich ausgerechnet in ihrer Jubiläumskampagne mit einem kürzeren Zugweg zufrieden geben. Die Aufstellung der Umzugsteilnehmer erfolgte unter Leitung von Zugmarschall Wolfgang Röderer diesmal in der Weidenstraße, der Zwingerstraße und auf dem Parkplatz an der Neckarbrücke.
Pünktlich um 14.11 Uhr setzte sich der Eberbacher Narrenwurm in der Weidenstraße in Bewegung, bog am Rosenturm in die Brückenstraße ein und traf dann an der Südspitze des Neuen Markts auf den gewohnten Umzugsweg in die Bahnhofstraße zum Bahnhofsplatz. Von dort ging es in die Luisenstraße, dann in die Friedrich-Ebert-Straße zum Leopoldsplatz. Dort empfingen Sitzungspräsident Ralph Brenneis und das Jubiläumsprinzenpaar Luisa I. und Benni I. die Zugteilnehmer mit lauten "Hoja"-Rufen.

Zahlreiche Besucher säumten den Umzugsweg. Die Polizei schätzt ihre Zahl auf rund 10.000. Wohl zum letzten Mal beim Umzug dabei waren "Knorrisch" und "Storrisch", die von einer vielköpfigen "Familie" in rot-weißer Clownaufmachung begleitet wurden. Unter den mehr als 60 Zugnummern waren viele Gruppen und Garden der KG Kuckuck, der KG Urmel, des Club Eulenspiegel und anderer Eberbacher Vereine, Institutionen und Privatinitiativen. Stark vertreten waren auch wieder die "Hirschhorner Ritter" und die Karnevalisten aus Neckargemünd. Auch Teilnehmer aus Sensbachtal, aus dem Ittertal und Waldbrunn waren dabei. Einen der aufwändigsten und schönsten Motivwagen hatten die Karnevalfreunde "Haidebow" gebaut, die Jim Knopfs Lokomotive "Emma" mitsamt dem Bahnhof Lummerland durch Eberbach rollen ließen. Auch der Aufreger Nr 1. in Eberbach, die Großbaustellen und das Tempo ihres Fortschritts, wurden auf die närrische Schippe genommen.

Den Takt am Anfang gab wie immer der Eberbacher Fanfarenzug vor. Musik kam außerdem von der Guggemusik aus Aglasterhausen, der Feuerwehrkapelle Waldkatzenbach und der Guggemusik "Steinachfezza". Nach dem Umzug war bis zum Abend Party auf dem Leopoldsplatz angesagt.

Zahlreiche Besucher säumten den Zugweg wie hier in der Luisenstraße. (Foto: Hubert Richter)

08.03.11

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