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(hr) Einen neuen Bebauungsvorschlag gibt es für das städtische Grundstück zwischen Brücken- und Neckarstraße, das seit Ende März 2011 zum Verkauf ausgeschrieben war.

Das Gelände, auf dem sich seit der Straßenneugestaltung ein großer Schotterparkplatz befindet, war vor über einem Jahr im Rahmen eines nationalen Bauträgerverfahrens ausgeschrieben worden. Es gingen nur zwei Bebauungsvorschläge ein, die öffentlich präsentiert wurden. Im Juli 2011 legte der Gemeinderat das weitere Vorgehen fest (wir berichteten) mit dem Ziel, bis Ende 2011 einen konkreten Bebauungsvorschlag beschließen zu können. Daraus wurde nichts, und einer der beiden Interessenten ist inzwischen abgesprungen.

Mit dem verbleibenden Bewerber, der PGP GmbH aus Karlsruhe, wurde weiterverhandelt. Am 22. Mai dieses Jahres wurde ein neuer Vorschlag vorgelegt, der aber keinen größeren Einzelhandelsbetrieb in dem Komplex mehr vorsieht, weil dieser "wirtschaftlich nicht darstellbar" sei, wie es in der Beschlussvorlage zur heutigen Sitzung heißt.
Vorgesehen ist jetzt auf der Ebene Brückenstraße ein Parkdeck sowohl mit öffentlichen als auch privaten Stellplätzen. Darüber sind drei Gebäudezeilen mit Wohnungen und Räumen für Dienstleister sowie ein Café geplant.

Auf Grundlage dieses Vorschlags soll nun von PGP eine Bauvoranfrage vorbereitet werden. Außerdem sollen erneut die Bürger beteiligt werden. Hierzu wird die neue Variante einen Monat lang ausgestellt, damit Anregungen und Bedenken geäußert werden können, über die dann der Gemeinderat im Zusammenhang mit der Bauvoranfrage entscheiden soll. Umumstritten war der Entwurf im Rat schon heute nicht. Die Frage, wie hoch die bisher aufgelaufenen Kosten der Stadt für das Projekt seien, soll laut Verwaltung in nichtöffentlicher Sitzung beantwortet werden.

Nach wie vor drängt bei dem Projekt die Zeit: Wenn die Stadt die im Rahmen des Sanierungsgebiets erhältlichen Zuschüsse für bis zu 80 öffentliche Parkplätze (insgesamt rund eine Million Euro) nicht verlieren will, müssen bis 31. Dezember 2012 wenigstens Verträge mit einem Bauträger unterzeichnet sein. Dieses Zeitproblem kam heute in der Diskussion allerdings nicht zur Sprache. Laut Aussage der Planer von PGP habe man drei potenzielle Investoren für das Projekt "an der Hand", berichtete Stadtbaumeister Steffen Koch.

Die Stadtverwaltung hat zur Veranschaulichung eine digitale Visualisierung des Bauprojekts in Form eines "Rundgangs" um das Quartier anfertigen lassen (siehe Video).

So könnte die Bebauung nach dem aktuellen Vorschlag aussehen. (Repro: Hubert Richter)

19.07.12

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