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Wenn das Leben zu Ende geht - Hilfsangebote für Sterbende und Angehörige


Auch die Bürgermeister Jan Frey (Schönbrunn) und Peter Reichert (Eberbach) sahen sich heute auf der Messe um. (Foto: Claudia Richter)

(cr) Der Hospizverein Eberbach-Schönbrunn feiert in dieser Woche ein Doppeljubiläum. Zum Einen wurde der Verein vor zehn Jahren gegründet und zum Anderen kann man auf 20 Jahre Hospizdienst zurückblicken. Anlässlich dieser Jubiläen findet jetzt in der Stadthalle in Eberbach eine Info-Messe statt, die heute Vormittag eröffnet wurde.

Die Festwoche begann bereits am vergangenen Samstag mit einem ökumenischen Gottesdienst in der evangelischen Michaelskirche.
Heute wurde die zweitägige Messe, die unter dem Motto "Wenn man Hilfe braucht“ steht, von der 1. Vorsitzenden des Hospizvereins, Susanne Weber, und Eberbachs Bürgermeister Peter Reichert im Beisein von Schönbrunns Bürgermeister Jan Frey, Ursula Clifford (stellvertretende Vorsitzende des Hospizvereins) sowie ehrenamtlichen Helferinnen und Gästen eröffnet. Reichert lobte das segensreiche Wirken der Aktiven des Vereins und ihre nicht mehr weg zu denkende ehrenamtliche Arbeit.

Der Verein ist zu jeder Zeit für schwer kranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige eine Anlaufstelle. Gemeinsam wird nach Lösungen für Probleme gesucht, die in oft schwierigen Lebenslagen entstehen. Diese Angebote stellen Vereinsmitglieder auf der Messe auch in persönlichen Gesprächen vor.

Weiter konnten 17 Institutionen und Unternehmen aus Eberbach und Umgebung als Aussteller für die Info-Messe gewonnen werden, unter ihnen beispielsweise das Reha-Zentrum in der Kellereistraße, das in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiert. Carsten Link und sein Team nehmen die Ausstellung zum Anlass, ihre Produktpalette zu präsentieren und die Gäste gegen einen geringen Obolus einzuladen, das Glücksrad zu drehen und dabei zu gewinnen. Der Erlös kommt dem Hospizverein zugute. Vertreterinnen und Vertreter der GRN-Klinik zeigen, welche medizinische Versorgung am Krankenhaus in Eberbach möglich ist. Auch über das neue Angebot "Wundversorgung" wird der interessierte Besucher informiert.

Gedanken über das eigene Ableben oder das Angehöriger werden zwar gern verdrängt, dennoch stehen sie irgendwann einmal an. Bestattungshilfe Wuscher und das Bestattungshaus Mathes-Eisengrein sind vorort und beantworten in entspannter Atmosphäre alle offenen Fragen rund um Themen wie etwa Beerdigung und Trauerfeier.

Fragen zur Patientenverfügung und Vollmachten können im Konferenzraum im Obergeschoss an Experten gestellt werden. Im Saal der Stadthalle werden Kurzvorträge zu den Themen Pflege und Schmerztherapie gehalten. Im Anschluss stehen die Referenten für Gespräche zur Verfügung.

Die Info-Messe ist noch morgen von 10 bis 18 Uhr in der Stadthalle in Eberbach bei freiem Eintritt geöffnet. Informationen zum Hospizverein gibt es persönlich bei den ehrenamtlich tätigen Mitgliedern oder im Internet (Link s.u.).

Am Donnertag, 20. Oktober, lädt der Verein um 18.30 Uhr zu dem Theaterstück „Ich erinnere mich genau“, eine Mutter-Tochter-Geschichte zum Thema „Demenz", in das katholische Pfarrheim in der Feuergrabengasse ein. Der Eintritt ist frei.

Infos im Internet:
www.hospizarbeit-in-eberbach.de


18.10.16

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